Happy End

Dein größtes Glück. Dein dunkelster AlbtraumThriller. Fesselndes Debüt um dunkle Abgründe hinter der Fassade einer scheinbar heilen Welt

4.6129 Sterne

(62 Bewertungen insgesamt)

Wenn nach dem Happy End der Albtraum beginnt ...

»Ein sensationelles Thrillerdebüt. Bestgen hat mich gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen!« Linus Geschke

Gerade noch lag der kleine Ben fröhlich brabbelnd auf seiner Krabbeldecke, kurz darauf ist er nicht mehr da. Isa erlebt ihren dunkelsten Albtraum, als ihr vier Monate alter Sohn spurlos verschwindet. Nach mehr als einem halben Jahr taucht Ben plötzlich wieder auf, doch seine Rückkehr bleibt so rätselhaft wie sein Verschwinden. Während die Polizei nach Antworten sucht, setzt Isa alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nachzuholen. Dabei werden tief in ihr die Zweifel immer lauter. Hatte Ben schon immer diese klaren blauen Augen? Aufmerksam betrachtet Isa jede Abweichung - und stellt sich weitere Fragen. Fragen, die schon bald vermuten lassen, dass hinter der Fassade einer scheinbar heilen Welt dunkle Abgründe lauern ...

Perfide Manipulation und dunkle Lebenslügen - das atemberaubende Thrillerdebüt einer jungen Psychologin

»Was für ein Debüt! Die Psychologin Sarah Bestgen weiß sehr genau, wozu Menschen in der Lage sind. HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt für die Protagonisten und die Leser. Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens wechseln sich gekonnt ab, schleudern einen von einer Vermutung zur nächsten und zerren an den Nerven. Aber kaum ist die Fahrt zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!«

Mike Altwicker, WDR4

17,00 €

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Produktinformationen

Verlag

Lübbe

Format

Buch (Paperback)

Genre

Thriller

Seitenanzahl

512 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0071-3

Pressestimmen

Was für ein Debüt! Die Psychologin Sarah Bestgen weiß sehr genau, wozu Menschen in der Lage sind. Happy End ist eine emotionale Achterbahnfahrt für die Protagonisten und die Leser. Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens wechseln sich gekonnt ab, schleudern einen von einer Vermutung zur nächsten und zerren an den Nerven. Aber kaum ist die Fahrt zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!" WDR4, Mike Altwicker
Ein Thriller, der psychologisches Know-how mit einem fesselnden Plot und flüssigem Schreibstil verbindet
Andrea Kahlmeier, Express, 10. November 2024
Was für ein großartiges Talent Sarah Bestgen ist
Lizzynet, Dezember 2024

62 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Community

5 Sterne
17.12.2024
Spannend und traurig
Klappentext und Cover haben mich gleich überzeugt. Aber konnte das Buch meinen Erwartungen gerecht werden? OMG! Am Anfang war es einfach so traurig, dass der 4 Monate alte Ben auf einmal verschwunden ist. Als Mama fühle ich da total mit. 🥺 Es war für mich auch einfach so so spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen. Die Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet. Isa mochte ich von Anfang an. Sie hat etwas an sich und ich konnte ihre Zweifel und Fragen total nachvollziehen. Manche Dinge hätte ich sofort am Anfang gemacht. Sooo spannend und dann war Ben wieder da und älter. Ich habe mich gefragt was in den nächsten 400 Seiten noch alles passiert? Kann Sarah Bestgen wirklich die Spannung aufrecht erhalten? Und ja! Das konnte sie. Ich war wirklich überrascht was alles noch herauskam. Mit manchen Dingen habe ich schon anfangs gerechnet. Mit manchen nicht. 🤗 Ich habe es geliebt. Ich kann das Buch sehr empfehlen 🥰 Fazit: Ich fand es von Anfang bis Ende so so gut. Ich konnte so sehr mit Isa mitfühlen. Was es für ein Gefühl sein muss, wenn das eigene Kind verschwindet...😱 Und am Schluss hatte ich sogar Tränen in den Augen 💔
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Darkii

4 Sterne
16.10.2025
Vielschichtiger Thriller mit Anteilen eines Psychodramas und Kriminalromans - fesselnd bis zum Schluss, wenn auch mit knapper Auflösung
Isa Winterberg lässt ihren vier Monate alten Sohn nur wenige Minuten aus den Augen, als sie in der Waschküche ist und als sie zurückkommt, ist Ben spurlos verschwunden. Es gibt weder Spuren eines Täters, noch Forderungen eines Entführers. Acht Monate später wird Ben unversehrt an einer Tankstelle aufgefunden. Die Familie ist überglücklich, doch die Erfahrung war traumatisch. Während Isa versucht, sich für sich und ihren Sohn Hilfe bei einer Psychologin zu suchen, möchte ihr Ehemann Mark, der Kinderarzt ist, seinen Sohn keinen Erinnerungen aussetzen. Isa beginnt zu zweifeln, an sich selbst, an Mark und schließlich auch an Ben. Ein Kind verschwindet, taucht Monate später wieder auf und Familie und Polizei stehen vor einem Rätsel. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Isa geschildert. Zunächst erhält man damit Einblick in eine junge Familie mit Eltern, die ihren Sohn abgöttisch lieben. Während seines Verschwindens beginnt die Fassade zu bröckeln. Während Isa alles tut, um zur Aufklärung des Verbrechens beizutragen, stürzt sich ihr Mann in die Arbeit und lässt Isa mit ihrem Schmerz allein. Nach Bens Rückkehr hält das Glück und die Freude darüber nicht lange an. Isa verspürt eine Distanz zu ihrem Sohn und beginnt an ihrer Wahrnehmung zu zweifeln bis sie zusammenbricht. Daneben gibt es durch die Perspektive des Kriminalhauptkommissars Simons Einblicke in die polizeilichen Ermittlungen. Simons lebt für seinen Beruf und ermittelt auch weiter, als die Sonderkommission aufgelöst ist. Der Psychothriller ist spannend geschildert, denn im Verlauf der Handlung kommen Zweifel an fast allen Protagonisten auf. Darüber hinaus kann nur spekuliert werden, was es mit dieser atypischen Entführung auf sich hat. Selbst als es vage Hinweise auf mögliche beteiligte Personen gibt, ist es nahezu unmöglich darauf zu schließen, welche kriminellen Machenschaften und dramatischen Hintergründe ursächlich sind. Auch wenn der Thriller im Mittelteil ein wenig straffer hätte erzählt werden können, regen die kurzen Kapitel zum steten Weiterlesen an. Der Roman fesselt bis zur Aufklärung des Szenarios, wobei der Showdown allzu kompakt alle offenen Fragen beantwortet. Die Einblicke in die Psyche der Mutter, die Dynamik der Familie und die Ermittlungen der Polizei sind zudem authentisch geschildert und ergänzen den Thriller vielschichtig um Aspekte eines Psychodramas und Kriminalromans.
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schnaeppchenjaegerin

4 Sterne
13.11.2024
Absolutes Highlight
Wenn du ein Thriller-Fan bist und dich mal wieder auf ein Buch stürzen willst, das dich so richtig mitnimmt, dann kann ich dir Happy End sehr empfehlen! Die Geschichte beginnt mit einem Albtraum, den wohl jedes Elternteil fürchten würde: das eigene Kind verschwindet spurlos. Genau das ist der Moment, in dem du mit der Protagonistin auf eine emotionale Achterbahnfahrt geschickt wirst. Was ich besonders mochte, war die Nähe die zur Hauptfigur aufgebaut wurde. Man ist ständig in Isas Kopf, kann ihre Ängste, ihre Wut und ihre Verzweiflung nachvollziehen. Das macht es unglaublich intensiv und real. Man fühlt richtig mit. Der Schreibstil ist schön leicht und flüssig, was das Lesen super angenehm macht. Die kurzen Kapitel tragen auch dazu bei, dass die Spannung oben bleibt. Im Mittelteil zieht die Story dann meiner Meinung nach ein kleines Stückchen, aber das wird schnell wieder wettgemacht, denn spätestens am Ende haut das Buch dich komplett um. Das Ende hat mich kalt erwischt. Es hat mich so sehr gepackt, dass ich wirklich ein paar Tränen unterdrücken musste.. Dieses Buch geht unter die Haut, und es bleibt einem noch lange im Gedächtnis. Fazit: Ein absolut spannendes, emotionales und mitreißendes Buch. Ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen kann und der einem noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Sehr empfehlenswert!
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xenia3007

4 Sterne
11.11.2024
Zwischen Albtraum und Wahrheit – Ein Thriller, der an die Grenzen des Vertrauens geht
„Happy End“ von Sarah Bestgen ist ein beeindruckendes Debüt im Psychothriller-Genre, das Leser mit seiner intensiven Atmosphäre und seinem tiefen psychologischen Einblick packt. Die Geschichte dreht sich um Isa, eine junge Mutter, deren Leben aus den Fugen gerät, als ihr Baby Ben plötzlich verschwindet – und nach acht langen Monaten ebenso unerwartet wieder zurückkehrt. Doch Isa hat Zweifel: Ist das wirklich ihr Sohn, und was ist in der Zwischenzeit geschehen? Bestgen gelingt es meisterhaft, eine bedrückende, dichte Atmosphäre zu schaffen. Die Entwicklung von Isas Angst und Zerrissenheit wird so realistisch beschrieben, dass die Leserschaft ihre Unsicherheit und Verzweiflung regelrecht spüren kann. Die Handlung entfaltet sich zu Beginn ruhig, verstärkt jedoch schnell die Spannung und zieht den Leser in eine Spirale aus Zweifel und Misstrauen, die zunehmend an Intensität gewinnt. Dies wurde besonders durch den Perspektivwechsel und die authentische Darstellung von Isas Emotionen unterstützt, wodurch das Geschehen hautnah erlebbar wird. Ein Kritikpunkt ist jedoch das Ende des Buches: Ich persönlich empfand den Schluss als ein wenig überfrachtet, da zahlreiche Handlungsstränge sehr schnell aufgelöst werden, was die Spannung leicht abschwächt. Gerade im letzten Abschnitt hätten die einzelnen Auflösungen und Entwicklungen mehr Raum verdient, um die Wirkung voll zu entfalten. Trotzdem überzeugt das Buch als Gesamtwerk, und die unvorhersehbaren Wendungen und das hohe Tempo sorgen für eine mitreißende Leseerfahrung bis zur letzten Seite. Der Schreibstil von Sarah Bestgen ist klar und präzise, was den Thriller leicht zugänglich und dennoch packend macht. Sie versteht es, jede Figur verdächtig erscheinen zu lassen, sodass der Leser bis zum Schluss mitfiebert und rätselt, was tatsächlich geschehen ist. „Happy End“ ist ein Thriller, der lange im Gedächtnis bleibt und zeigt, dass Sarah Bestgen das Potenzial hat, eine bedeutende Stimme im Psychothriller-Genre zu werden. Insgesamt ist „Happy End“ ein fesselnder, psychologisch tiefgehender Thriller, der die Gefühlswelt seiner Protagonistin intensiv erfahrbar macht. Trotz kleiner Schwächen in der Auflösung ist das Buch eine klare Empfehlung für Thriller-Fans und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
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Jessireads

Sarah Bestgen

Autorin

Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Verbinden konnte sie beides in ihrem Thrillerdebüt HAPPY END.

Portrait: Sarah Bestgen

© Jennifer Weyland