Landluft, Mord und Eifelglück: Der tote Schäfer

Ein charmanter Eifel-Krimi mit Amateur-ErmittlerinTeil 1 der Reihe "Tillas Eifel-Ermittlungen"

4.5 Sterne

(8 Bewertungen insgesamt)

Sommer in der Eifel: Eigentlich sucht Tilla nur ihre verschwundene Katze Miau Tse-tung. Doch plötzlich steht sie in einer herrenlosen Schafherde, die im Dörfchen Elzbach Chaos verbreitet. Was ist passiert, wo ist der Schäfer? Wenig später findet Tillas bester Freund Hölzi den Schäfer in einer Höhle im Wald, und zwar mausetot. Sofort ist klar: Es war Mord!

Bald darauf ein zweiter Todesfall: Die agile Seniorin Rosel stirbt überraschend - kurz nachdem sie an Tillas mobilem Krämerladen eine Pistole kaufen wollte. In diesem Fall sieht die Polizei allerdings so gar keinen Handlungsbedarf. Tilla dagegen ist sich sicher: Da stimmt was nicht in Elzbach. Und sie geht selbst auf Mörderjagd!

Über die Serie:

Tilla liebt ihr Leben in einer restaurierten Wassermühle in der idyllischen Eifel. Ihr ganzer Stolz ist der liebevoll aufbereitete Oldtimer-Kastenwagen, mit dem sie als fahrendem Krämerladen die Eifeler Kundschaft mit allem Möglichen und Unmöglichen versorgt. Dabei kriegt die Mittdreißigerin eine Menge mit: Gerüchte, Geheimnisse und ... Morde! Und auch sonst ist ihr Leben alles andere als ruhig: Romantische Avancen, ihre chaotische Mutter und allerlei alltägliche Katastrophen halten Tilla auf Trab - und doch würde sie ihr Eifelglück um nichts in der Welt tauschen.

beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!

4,99 €

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Produktinformationen

Verlag

beTHRILLED

Format

eBook (epub)

Genre

Krimis

Seitenanzahl

177 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7517-4997-8

8 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Community

5 Sterne
12.06.2025
Cosy Crime
Zunächst dachte ich an Kloster, Mord und Dolce Vita nur in Deutschland, aber ich muss sagen der Krimi hat mir besser gefallen, als die Serie. Tilla ist eine liebenswerte Protagonistin, die im Hauptjob eine Art Krämerwagen hat und Stationen,wie zum Beispiel ein Altenheim anfährt, um ihre Ware zu verkaufen. Cool fand ich, dass sie den alten Herrschaften auch Dinge unterm Warentisch verkauft,von denen nicht jeder gleich Wind bekommen soll. Schade, dass sie nicht alle Wünsche erfüllen konnte. Jost ist auch ein lieber Mensch und unterstützt Tilla zu Hause prima. Besonders sein Händchen für Tiere hat es Tilla angetan. Auch die beruflichen Ermittler kommen hier nicht so schlecht weg, wie in so manch anderem CosyCrime den ich schon gelesen oder gehört habe. So macht Ben einen wirklich guten Job und ist zur Stelle, wenn man ihn braucht. Die Geschichte ist aber auch wirklich sehr verzwickt und ob die Morde tatsächlich in einem Zusammenhang stehen ist nicht so leicht erkennbar. Mir hat dieser Reihenauftakt gut gefallen und ich werde mir sicher auch den nächsten Band noch wieder holen.
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Buchfresserchen

5 Sterne
03.08.2024
Tilla und die Eifelmorde
Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt zu Tillas-Eifel-Ermittlungen. Tilla lebt mit ihrerKatze Miau Tse-tung in einer restaurierten Wassermühle mitten in der Eifel und liebt ihr Leben dort sehr. Als sie auf der Suche nach ihrer verschwundenen Katze ist, gerät sie plötzlich in eine herrenlose Schafherde, welche im Ort ihr Unwesen treibt. Und plötzlich findet man den Schäfer tot auf. Alles deutet auf einen Mord hin. Kurz darauf stirbt auch noch die alte Seniorin Rosl, was aber keinerlei Ermittlungen bei der Polizei auslöst. Doch Tilla gefällt dies nicht und sie macht sich selber daran, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Den Autor kannte ich bisher nicht und so war ich besonders neugierig, was mich erwarten könnte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch die Handlung fand ich spannend bis zum Schluss. Gleich von Beginn an fühlte ich mich mittendrin und konnte mich sehr gut in die Handlung hineinfinden. Die Protagonisten, aber auch der Handlungsort wurden sehr bildhaft beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Die Eifel scheint wirklich eine Reise wert zu sein und wenn es nur in einer Buchreise ist. Tilda hat war mir von der ersten Seite sympathisch und ich fand ihre temperamentvolle Art sehr herzerfrischend. Auch wie sie ihre eigenen Ermittlungen angegangen ist und bis zum Ende nicht locker gelassen hat, hat mir sehr gut gefallen. Auch das Ende war für mich spannend. Das Cover finde ich sehr gut ausgewählt und herzallerliebst gestaltet. Mir ist es gleich ins Auge gefallen und es hat mich irgendwie magisch angezogen. Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt, der mich neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Ich vergebe hierfür 5 Sterne und eine ganz klare Empfehlung für Leser, welche regionale Krimis und Cosy-Crime lieben. Ich werde mir diesen Autor sowie die Buchreihe auf jeden Fall merken.
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Honigmond

5 Sterne
20.02.2025
Hörbuch Rezension - Erster Teil einer Eifelkrimiserie mit angenehmer Sprecherin
Ehrlich gesagt bin ich durch das schöne Cover auf dieses Hörbuch aufmerksam geworden. Da sich die Story gut anhörte und die Stimme der Sprecherin, Nicole Engeln mir angenehm waren, habe ich das Hörbuch kurzerhand gekauft. Es ist auch mein erstes Hörbuch vom Autor Björn Berenz. Tilla lebt in der Eifel in einer alten Wassermühle, zusammen mit ihrem Kater. Mit Ihrem HY fährt sie durch die Lande und verkauft ihrer Kundschaft alles Mögliche. Und hier fängt das Geheimnis auch schon an. Wie ihr dem Klappentext entnehmen konntet, möchte Rosel, eine flotte ältere Dame, eine Pistole bei Tilla kaufen. Warum nur? Außerdem gibt es noch den Mord am Schäfer aufzuklären und so begibt sich Tilla schneller als ihr Lieb ist auf die Suche nach einem Mörder. Ganz schön viel los im beschaulichen Elzbach. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, so dass man sich die Protagonisten auch gut vorstellen kann. Die Stimme von Nicole Engeln ist sehr angenehm und bringt die Story gut rüber. Ein Hörbuch mit Lokalkolorit. Mir hat der Schreibstil von Björn Berenz gut gefallen und somit werde ich bestimmt bei nächster Gelegenheit nochmal ein Hörbuch von ihm hören. Und es gibt ja noch weitere Teile von Tilla und ihren Freunden.
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Tassilo

4 Sterne
27.09.2025
Määääh
Sommer in der Eifel – eigentlich wollte Tilla nur ihre entlaufene Katze Miau Tse-tung wiederfinden. Doch statt Samtpfoten trifft sie im Dorf Elzbach auf eine herrenlose Schafherde, die für Chaos sorgt. Der Schäfer fehlt, und die Tiere haben ohne Aufsicht ihren eigenen Kopf. Als Tillas Freund Hölzi den Mann schließlich in einer Höhle entdeckt, ist klar: Er wurde ermordet. Kurz darauf erschüttert ein weiterer Todesfall das Dorf: Rosel, eine lebensfrohe Seniorin, stirbt unerwartet – kurz nachdem sie in Tillas mobilem Krämerladen Interesse an einer Pistole gezeigt hat. Die Polizei sieht keinen Anlass für Ermittlungen, doch Tilla ist überzeugt: Rosels Tod war kein Zufall. Während die Beamten die Akte schließen, beginnt sie selbst zu ermitteln. Zwischen Sommeridylle, Dorfklatsch und Schafen entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel. Tilla stößt auf Ungereimtheiten, vertraut ihrem Gespür mehr als den offiziellen Einschätzungen und gerät immer tiefer in ein Geflecht aus Geheimnissen und alten Wunden. Nebenbei sucht sie weiter nach ihrer Katze und schlägt sich mit ihrem eigenwilligen Hund herum. Der Reihenauftakt hat mich sofort gepackt. Die Mischung aus Cosy-Crime, Eifel-Setting und liebevoll gezeichneten Figuren erinnert zwar an Reihen wie Mord mit Aussicht, wirkt aber frisch und originell. Besonders Rosels Tod hat mich bewegt – sie hatte ein erfülltes Leben, konnte aber keinen friedlichen Lebensabend genießen. Der Autor versteht es, falsche Fährten zu legen, sodass man lange im Dunkeln tappt, bevor der Aha-Moment kommt. Die Figuren sind sympathisch und haben viel Potenzial für weitere Bände. Den Hund hätte ich persönlich nicht gebraucht – Tilla hat mit ihrer Katze schon genug Charakterstärke an der Seite. Aber vielleicht fügt sich das noch ein. Alles in allem ein spannender, unterhaltsamer Auftakt, der Lust auf mehr macht.
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TokkiReads

Björn Berenz

Autor

Björn Berenz ist in der Eifel zu Hause. Geboren 1977 in Koblenz, lebt er seit vielen Jahren mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in der Vulkaneifel. Als Autor beschäftigt er sich mit vielen Themen: Seine unter Pseudonym erschienenen Cosy-Crime-Serien, die in der Toskana und in Cornwall spielen, werden in mehrere Sprachen übersetzt. Er schreibt mehrere Kinderbuch-Reihen, das „Explorer-Team“ wurde mit dem Lesekompass 2021 ausgezeichnet. Außerdem gibt Björn Berenz Schreibworkshops für Kinder und Jugendliche und geht mit großer Begeisterung in ganz Deutschland auf Lesereise.

Portrait: Björn Berenz

© Björn Berenz