Die Saar-Töchter - Zeiten der Sehnsucht

Teil 1 der Reihe "Eine mitreißende Familien-Saga im Bergbau"

4 Sterne

(16 Bewertungen insgesamt)

Eine Liebe gegen alle Widerstände.

München, 1848: Die siebzehnjährige Elisabeth Mosner führt als Tochter eines angesehenen Ingenieurs ein privilegiertes Leben. Sie liebt die Natur und das Malen. Doch ihr Vater soll im saarpfälzischen St. Ingbert, einer aufstrebenden Bergbauregion, beim Fertigstellen einer Eisenbahnlinie helfen. Für Elisabeth ist das ein herber Schlag: Statt ländlicher Idylle warten im Saarrevier Dampfmaschinen und Kohlenstaub. Sie muss alles aufgeben, was ihr etwas bedeutet. Widerwillig verlässt sie ihre Heimat. Kann sie dennoch ihr wahres Glück finden - und vielleicht sogar die Liebe?

Der Auftakt der emotionalen Familiensaga vor dem Hintergrund des beginnenden Bergbaus. Ein Gesellschaftsporträt. Eine mitreißende Liebesgeschichte. Der Weg einer mutigen Frau.

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Produktinformationen

Verlag

beHEARTBEAT

Format

eBook (epub)

Genre

Saga

Seitenanzahl

279 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7517-6006-5

16 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Community

3 Sterne
19.03.2024
Entspannter Einstieg in die Roman-Reihe
Die Geschichte um Elisa uns ihre Familie hat mir gut gefallen. Es ist ein ruhiger Roman mit ein, zwei spannenden Momenten. Er ist gut für einen entspannten Abend, mir fehlte aber die Spannung um am Ball zu bleiben. Durch die entspannte Erzählweise konnte man es auch gut mal aus der Hand legen. Die Wiederholungen der Handlungspunkte machen es auch möglich, das Buch erst nach einer Weile weiter zu lesen. Die Charaktere waren verständlich geschrieben und das Ende macht neugierig auf die anderen Teile der Reihe.
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Melanie394

4 Sterne
31.03.2024
Ein Zeitreise durch das 19. Jahrhundert: Die ergreifende Geschichte von Elisa und ihrer Familie
Die Erzählung um Elisa und ihre Familie gewährt einen faszinierenden Einblick in das Leben des 19. Jahrhunderts, insbesondere in den Berg- und Eisenbahnbau der Saar-Region. Durch den ruhigen Erzählstil des Romans konnte ich mich leicht in Elisas Welt einfühlen und die Atmosphäre jener Zeit genießen. Katja Dörrs Schreibstil erwies sich als flüssig und angenehm lesbar, wodurch ich das Buch schnell gelesen habe. Besonders beeindruckend fand ich Elisas Streben nach Freiheit sowie die Transformation, die sie und andere Hauptfiguren im Verlauf des Romans durchmachten. Trotz einiger wiederkehrender Passagen und abrupter Handlungswendungen blieb das Buch eine angenehme Lektüre. Die lebhafte Darstellung der Epoche und die sympathischen Charaktere ermöglichten es mir, mich gut in die Geschichte hineinzuversetzen. Obwohl das Ende etwas plötzlich wirkte, deutet es auf eine vielversprechende Fortsetzung hin, auf die ich mich bereits freue. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, und ich bin gespannt darauf, wie es mit Elisa und ihrer Familie weitergehen wird.
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Leseaventura

4 Sterne
19.03.2024
Zeitvertreib mit Elisa
Katja Dörr nimmt uns auf eine interessante Reise zu Elisa ins 19. Jahrhundert, wo es für Frauen noch etwas anders ablief. Elisa scheint zunächst die gehorsame Tochter zu sein, doch sie entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter und entdeckt den Wunsch der Freiheit. Nicht nur sie macht eine Wandlung durch. Auch ihr Bruder und ihr Vater sind zum Ende des Romans nicht mehr diejenigen, die sie zu Beginn noch waren. Ich finde die Entwicklung der Charaktere sehr gut gelungen. Jedoch die Handlungen an sich fand ich an einigen Stellen zu ausführlich (Elisa dachte öfter über die gleichen Dinge in derselben Weise nach) und an anderen Stellen sehr sprunghaft (gerade zum Ende hin wurden Monate übersprungen). Alles in allem jedoch hat mir das Buch als Lektüre zum Abschalten gut gefallen und man konnte es flüssig und kurzweilig durchlesen.
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bellaaahh

4 Sterne
06.06.2024
Ein selbstbestimmtes Leben
München/St. Ingbert 1848: Die junge Elisabeth Mosner lebt mit ihrer Familie ein privilegiertes Leben. Ihr Vater ist Ingenieur und kann sich mittlerweile seine Aufträge aussuchen. Sein neuster Auftrag führt ihn jedoch von München ins beschauliche Saarland. Hier soll er bei der Fertigstellung einer Eisenbahnlinie helfen. Da die Entfernung sehr groß ist, zieht die Familie ins Saarland um. Elisabeth ist geknickt, nicht nur der Ortswechsel macht ihr zu schaffen, sondern auch Liebeskummer plagt sie. Kann sie im Saarland ihr Glück finden? Die Geschichte beginnt in München und mit der Vorstellung der Familienmitglieder. Der Vater ist eher ein Patriarch, der alles bestimmt und durchsetzt, so auch der Umzug ins Saarland. Seine drei Kinder müssen ihm ebenso wie seine Frau folgen. Doch nicht jeder ist von der Idee, in eine Bergbauregion zu ziehen begeistert und es gibt so manche Reibungspunkte. Die Autorin Katja Dörr erzählt die Geschichte ausschließlich aus der Sicht von Elisabeth. Dadurch ist der Blick auf die Handlung etwas eindimensional und man beschäftigt sich vor allem mit Elisabeth und ihren Gedanken. Zwar ist Elisabeth dadurch sehr gut ausgearbeitet, jedoch kommen die anderen Protagonisten etwas zu kurz. Vor allem die Mutter und Elisabeths kleine Schwester verschwinden nahezu im Hintergrund. Elisabeth ist eine junge taffe Frau, die ihren Weg im Leben sucht. Der Umzug stellt einen neunen Lebensabschnitt dar, der viele Veränderungen mit sich bringt. Die Geschichte ist spannend und flüssig zu lesen. Ich hätte mir ein wenig mehr Lokalkolorit gewünscht, damit man beim Lesen etwas mehr vom Saarland und dem Bergbau mitbekommt. Natürlich ist da etwas schwieriger, wenn man mit dem Fokus auf Elisabeth bleibt. Dennoch ist es eine spannende Geschichte, die so manche Überraschung, Wendung und Schreckensmoment in sich birgt. Fazit: Der Auftakt einer Familien-Saga, die in München in Anfang nimmt und dann im Saarland sich verfestigt.
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carmensbuecherkabinett

Katja Dörr

Autorin

Katja Dörr kommt aus dem beschaulichen Saarland, von wo aus sie ihre Figuren gern quer durch Deutschland oder gleich um die halbe Welt streifen lässt. Sie studierte in Trier und Nottingham Jura und arbeitet als Juristin für ein großes Handelsunternehmen. Katja lebt in der Nähe von Neunkirchen/Saar. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin spielt sie am liebsten Gitarre und Bass, besucht Konzerte oder macht lange Spaziergänge mit ihrem Hund Lenny.

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