Gegensätze ziehen sich aus

Roman. Band 3 der Mütter-Mafia-Trilogie und eine wunderbare Lektüre für die gute LauneTeil 3 der Reihe "Mütter-Mafia"

4 Sterne

(1 Bewertungen insgesamt)

Der dritte Band der MÜTTER-MAFIA-Trilogie - in neuem Look

Für Constanze und den Anwalt Anton ist es die ganz große Liebe gewesen. Aber: Kann man Romantik, Leidenschaft und das große Kribbeln auch im Alltag einer komplizierten Patchworkfamilien-Beziehung erhalten? Wie groß muss die Liebe sein, um mit aufdringlichen Exmännern, eifersüchtigen Töchtern und skrupellosen Rivalinnen fertig zu werden?

»Bücher von Kerstin Gier sind Notfallmedizin gegen schlechte Laune. Ich habe es ausprobiert.« ALINA BRONSKY

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Produktinformationen

Verlag

Lübbe

Format

Buch (Taschenbuch)

Genre

Liebesroman

Seitenanzahl

288 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19428-5

1 Meinung zu diesem Titel

Rezensionen aus der Lesejury

4 Sterne
24.09.2025
Total Witzig!
Dies ist meine persönliche Meinung. „Gegensätze ziehen sich aus“ ist der dritte und letzte Band von der „Müttermafia Reihe“ Die Geschichte beginnt damit, dass Constanze erfährt, dass ihr Freund gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Seine Eltern gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Da die Beziehung zwischen Constanze und ihrem Eltern nicht gerade toll ist, ähnelt eher wie nen Narzisstische Familie, war sie ziemlich perplex. Julius wird wie immer von Emily gehänselt und gepiesackt. Emily ist die Tochter von Anton. Ihre Schwester wohnt in London bei ihrer Mutter. Julia würde „Bald sterben und sein gehirn Schrumpft“ Constanze ist aufgebracht und würde am liebsten das Kind schütteln. Trudi gibt Constanze einen Hinweis, mit einem Laden und das Schuhe glücklich machen. Constanze kann sich mit Trudi unterhalten und jammern. Frau Hittler ist die Immobilienmaklerin, eine Neue in der Umgebung und auch Mitglied in dem Mütterverein, in dem Constanze abgelehnt worden ist. Anfangs ist Constanze natürlich neutral. Die Idee klingt gut, aber okay. Das Universum soll den Laden schicken. Lorenz ist immer noch mit Paris zusammen und Paris ist immer noch „schwanger“. Zudem macht Lorenz stress, dass er kein fünftes Kind will. Seine Tochter solle bitte die Pille nehmen. Constanze ist da sehr gelassen. Sie muss noch zu den Elternabenden, an dem sie sich unbeliebt macht, weil ein Sohn die Kinder beißt, und das hören Eltern ungern zu. In der Müttermafia Konferenz verkündet Constanze, dass Trudi „einen Schuhladen“ eröffnen möchte. Zwar nicht alleine. Anne ist begeistert. Sie findet die Idee ganz toll. Nur muss Mimi und die anderen dabei zusagen. Doch die Beziehung zwischen Emily und Constanze wird in diesem Buch leichter, besser. Nur Anton möchte den nächsten Schritt gehen und Constanze ist noch nicht bereit dafür. Am Ende kommt die Wahrheit raus, wie Constanze wirklich ist und was sie mag. Das Beziehungsende bei ihr ging sehr flott und wurde schnell gelöst. Ich hätte eher gedacht. Das Cover des Buches ist farblich schön gestaltet. Gefällt mir sehr gut. Für mich war es recht neugierig, wie es mit der Geschichte weiter geht. Da dies der letzte Band der Reihe ist, ist das Ende natürlich offen, Fragen bleiben unbeantwortet. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich hatte Spaß und Freude am Lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Constanze erzählt. Zudem gibt es zwei Ratgeber, eine „die Müttermafia“ und die anderen „die besseren Mütter“, die miteinander am Lästern sind und ziemlich heftige Dinge sagen. Der Tagebucheintrag von der Tochter von Constanze war diesmal nicht dabei. Hat Dir die Rezension gefallen? Ich würde mich freuen aufs Teilen, liken, kommentieren. Ich sage von Herzen danke, danke, danke für deinen Besuch, für das Lesen, für das Liken. In Liebe und Segen an Dich. Alle Rezensionen unterliegen: © Moira Heim © Moira Heim
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Kerstin Gier

Autorin

Kerstin Gier hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 mit dem Schreiben von Frauenromanen begonnen. Mit Erfolg: Ihr Erstling "Männer und andere Katastrophen" wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt, und auch die nachfolgenden Romane erfreuen sich großer Beliebtheit. "Das unmoralische Sonderangebot" wurde mit der "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman 2005 ausgezeichnet und "Für jede Lösung ein Problem" wurde ein Bestseller. Alle Romane von Kerstin Gier werden mit enthusiastischen Kritiken von ihren Leserinnen bedacht. Heute lebt Kerstin Gier, Jahrgang 1966, als freie Autorin in einem Dorf in der Nähe von Köln.

Portrait: Kerstin Gier

© Olivier Favre