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    4. Was wir verloren glaubten
    Brittainy Cherry

    Was wir verloren glaubten

    Übersetzt von

    Katia Liebig

    Teil 2 der Reihe "Problems-Reihe"

    4.09091 Sterne

    (11 Bewertungen insgesamt)

    • Groveling

    • Second Chance

    Manchmal gewinnst du, und manchmal verlierst du. Aber egal was passiert, du spielst immer weiter

    Avery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitung des Teams teilen, dabei möchte Avery nichts lieber, als sich von ihm fernzuhalten und ihr Herz zu beschützen. Denn sie spürt bei jeder Begegnung, dass das Spiel zwischen ihnen auch für Nathan noch nicht vorbei ist ...

    »Wenn ich ein Buch von Brittainy Cherry in die Hand nehme, habe ich das Gefühl, als würde die Welt stehen bleiben. Sie ist die Queen of Emotional Damage - aber auf die beste Art und Weise.« @MISS.NERDSTAGRAM

    Band 2 der PROBLEMS-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Brittainy Cherry

    11,99 €

    Alle Preise inkl. 7% gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders angegeben.

    Produktinformationen

    Verlag

    LYX

    Format

    eBook (epub)

    Genre

    New Adult

    Seitenanzahl

    464 Seiten

    Sprache

    Deutsch

    ISBN

    978-3-7363-2289-9

    11 Meinungen zu diesem Titel

    Rezensionen aus der Community

    4 Sterne
    24.08.2025
    Avery und Nathan
    Was wir verloren glaubten wurde von Brittainy Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Problems-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und lassen sich unabhängig voneinander lesen. Dieser Band handelt von Avery und Nathan – es ist eine Second Chance Romance. Das Cover ist sehr schön gestaltet. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Man kommt gut in die Geschcihte rein und kann der Handlung im Verlauf problemlos verfolgen. Erzählt wird dabei aus den Perspektiven der beiden Protagonisten. Die Beiden waren in ihrer Kindheit ein Paar, was sich durch Nathans sportlichen Durchbruch getrennt hat. Jetzt, Jahre später treffen sie erneut aufeinander. Beide tragen ihre Päckchen, die sich über die Jahren angesammelt haben, mit sich und es war schön zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Handlung gegenseitig offenbart haben. Ein besonders großes Thema spielen dabei Depressionen. Ich fand sehr überzeugend ausgearbeitet, wie mutlos und kraftlos man sich fühlen kann und wie schwer es ist, aus dem Trott und dieser Abgeschlagenheit wieder rauszukommen. Zudem war es schön zu sehen, dass Avery für den Baseballsport brennt und sich behaupten kann. Nathan ist ihr dabei eine große Stütze. Eine schöne und gleichzeitig auch ernste Geschichte, die mich unterhalten konnte.
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    Sasa03 / Lesejury

    4 Sterne
    25.03.2025
    Avery und Nathan haben mein Herz erobert
    Was wir verloren glaubten ist inhaltlich genauso traurig, wie es der Buchtitel vermuten lässt, denn nach außen gibt sich Protagonistin Avery glücklich, stark und hilfsbereit für jeden, doch innerlich kämpft sie noch immer mit dem Tod ihrer Mutter, welches sich durch ihre immer wieder deutlich zum Vorschein kommenden Depressionen auszeichnet, da hilft es auch nicht, das ihre erste große Liebe Nathan plötzlich wieder vor ihr steht und mit ihr gemeinsam die Baseball Mannschaft der örtlichen Highshool trainieren soll. Averys Abneigung gegen Nathan ist so deutlich spürbar, das der arme mir wirklich oft leidtat, aber genauso schön ist es, das sich Nathan davon nicht beeinflussen lässt und Avery immer wieder zeigt, das er bereut, sie verlassen und niemals vergessen zu haben, Brittainy schreibt wie gewohnt modern, fließend, angenehm, tiefgründig, emotional und romantisch, ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und war so beeindruckt von den Jungs der Baseballmannschaft, die wirklich toll waren, Nathans Kampfgeist und Averys Schwäche für Nathan. Ich hätte mir gewünscht, das sie nicht das ganze Buch über diese traurige Atmosphäre versprührt, sondern vielfältiger wirkt, aber insgesamt wurde die Stimmung durch Nebencharaktere und tollen Momenten aufrecht gehalten und machte die Geschichte zu einem wirklich lesenswerten Erlebnis. Ich bin sehr auf den dritten Band gespannt, da die Schwestern ebenso unterschiedlich sind wie die jeweiligen Boyfriends. Vielen Dank an den LYX Verlag für das über Netgalley Deutschland zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplar, dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise!
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    Nina-26 / Lesejury

    4 Sterne
    12.03.2025
    Schön
    Die Freude konnte fast nicht größer sein. Schon wieder ein neues Buch von Brittainy Cherry. Band 1 hat mir schon gut gefallen. Und auch hier war ich wieder schnell in Honey Creek angekommen. Zum Schreibstil muss ich glaube nicht viel sagen oder? Lieben wir den nicht alle bei der Autorin? An diesem Buch hat mir besonderes gefallen, dass sich die Probleme der Protagonisten nicht sofort in Luft auflösen. Bei vielen Büchern habe ich das Gefühl dass Probleme mit dem richtigen Partner einfach verschwinden. Und genau das war hier nicht so. Ich mochte allerdings die Protagonistin aus Band 1 einfach lieber (ist einfach Geschmackssache) und fand es etwas schade, dass wir hier nicht mehr von den Einwohnern aus Honey Creeks gelesen haben. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Fazit: Wie immer bei Brittainy Cherry eine absolute Empfehlung.
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    MelaM / Lesejury

    4 Sterne
    04.03.2025
    Ein Leuchten durch Charakterentwicklungen
    „Was wir im Stillen fühlten“ war schon der ideale Einstieg in die „Problems“-Reihe von Brittainy Cherry, denn sie schreibt selten so Reihen, wo alles richtig zusammengehört und auch das Kleinstadt-Feeling hat hervorragend zu ihrem Stil gepasst. Nun geht es also mit der ältesten Kingsley-Schwester Avery weiter, die ihr Glück findet. Wenn ich noch an Yara aus Band 1 denke, dann muss man schon eingestehen, dass sie und Avery wie Tag und Nacht sind. Während Yara sich in zig peinliche Situationen gebracht hat, auch weil sie das Herz auf der Zunge trägt, so ist Avery viel ernster. Ich hatte direkt optisch und charakterlich mehrere Personen für sie im Kopf, vor allem aus TV-Serien. Diese Rollen wirken oft unnahbarer, haben in sich aber ein Leuchten, was erst nach außen gekehrt werden muss. Bei Avery ist das total offensichtlich. Wenn man sie in ihrem Kopf über vieles reden hört, dann merkt man die pure Leidenschaft, ihren Witz und ihre Warmherzigkeit. Aber sie trägt das nicht so offensiv nach außen wie andere Figuren in dieser Welt. Die Parallelen zu Alex aus Band 1, die mehrfach getätigt wurden, sind da schon richtig. Dementsprechend ist es auch gut gewesen, dass Nathan als männlicher Gegenpart ihr ähnlich, aber doch anders als Alex ist. Er hat auch Dämonen in sich tragend, er kennt lähmende Verantwortung, dementsprechend teilt er viele Gefühle mit Avery, aber er ist in seinem Prozess viel weiter als sie, weswegen es ihn für sie ideal macht. Denn sie können sich verstehen, aber sie sind so unterschiedlich genug, dass sie sich aus Spiralen raushelfen und nicht weiter hineindrängen. Bevor ich jetzt weiter schwärme von „Was wir verloren glaubten“ muss ich aber einen Kritikpunkt anwenden. Wesley als Averys Verlobten haben wir schon in Band 1 kennengelernt. Und auch wenn ich ihn keinesfalls mit Nathan ansatzweise vergleichen könnte, so fand ich ihn durchaus sympathisch und hatte mich da schon bei Gedanken erwischt, wie Cherry es wohl auflöst, wenn es um Averys Geschichte geht. Denn normalerweise haben wir es dann eher mit Dreckssäcken zu tun, die man gut rechts liegen lassen kann. Und ja, wie hat sie es gelöst? Sie hat Wesley zu der Figur gemacht, die man schnell loswerden will. Das ist alles okay, aber ich denke, dass es dann besser gewesen wäre, Wesley schon im ersten Band so zu zeichnen, weil so wirkt es doch etwas so, als wäre Cherry nichts anderes mehr eingefallen. Auf einer anderen Ebene hat die Beziehung zu Wesley aber auch sehr geholfen, die Charakterisierung von Avery zu verfeinern, weil ich finde, dass diese durchgängig sehr gut gelungen ist. Mir hat extrem gefallen, wie gut ausgestaltet Avery gewirkt hat. Sie ist mir sicherlich in vielen Punkten sehr ähnlich, weswegen ich es immer berührend finde, wenn ich das Gefühl habe, dass diese Figuren respektvoll gestaltet sind, dass man sich wirklich wiedererkennt. Gerade die Thematik des ältesten Geschwisterkindes war mir sehr nah, aber mir hat auch gefallen, wie Averys Verlustängste mit ihrer Mutter gestartet sind, um sie bis ins Jetzt zu gestalten. Richtig klasse fand ich auch, dass die Reise von Avery zur Selbstliebe mit einem kleinen Kniff in der Erzählweise authentisch erzählt wurde. Es gibt oft Bücher, wo ich schnelle Entwicklungen einfach kritisieren muss, aber hier hat Cherry mit kleineren Zeitsprüngen das rechte Maß gefunden. So begeistert ich mich bislang zu Avery geäußert habe, so darf mir Nathan keinesfalls verloren gehen, denn er ist umgekehrt auch wunderbar gelungen. Im Gegensatz zu Alex hat er direkt etwas sehr Warmes. Ich fand es großartig, mit ihm in die Familiendynamik der Pierces einzutauchen. Da gab es viel zu entdecken, zu neuen Figuren, aber auch zu Nathan selbst. Denn wie gesagt, auch er hat seine Dämonen und man erlebt es immer wieder, wie auch er zu kämpfen hat. Aber weil er den Schritt weiter ist, merkt man, dass er nicht mehr seine Beziehungen manipuliert und so war es einfach schön, wie er Avery in allen Punkten auf Händen getragen hat. Ihre Chemie war echt gigantisch und ich habe alles genossen. Fazit: „Was wir verloren glaubten“ hat mich doch in nahezu allen Belangen sehr verzaubert. Auch wenn die Rolle von Wesley etwas schade war, so war die Ausgestaltung von Avery und Nathan in allen Belangen ein Geschenk und es hat ihre Beziehung zusätzlich leuchten lassen.
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    marcello / Lesejury

    Brittainy Cherry

    Autorin

    BRITTAINY CHERRYs erste große Liebe war die Literatur. Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin hat einen Abschluss der Carroll Universität in Schauspiel und Creative Writing. Seitdem schreibt sie hauptberuflich Theaterstücke und Romane. Sie lebt mit ihrer Familie in Milwaukee, Wisconsin.

    Weitere Informationen unter:

    Website: bcherrybooks.com

    Instagram: @bcherryauthor

    TikTok: @brittainycherry

    Mehr erfahren
    Portrait: Brittainy Cherry

    © Amanda Evans Photography

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