Die Brüder, die wir waren
Ein großer Roman über die Risse in unserer Gesellschaft In ihrer Kindheit waren sie unzertrennlich. Max, der Jüngere, bewundert den älteren Julius, aber er misstraut ihm auch. Ende der 90er Jahre gehen sie aus der westdeutschen Provinz zum Studium nach Berlin. Julius wird Journalist, Max Arzt. Beide lieben Nina, die Julius heiratet. Doch Max kommt von ihr nie los. Als Julius‘ Karriere ins Stocken gerät, verhärten sich seine politischen Ansichten. Die Kluft zwischen den Brüdern wird tiefer, sie werden sich fremd. Dann verschwindet Julius, und Max ahnt warum. Er muss sich Fragen stellen, die er lange vermieden hat: Wie gut kennen wir die Menschen, die uns am nächsten stehen? Und halte ich zu meinem Bruder, auch wenn er gefangen scheint in einer Welt aus Lüge und Zorn? »Eigentlich habe ich zwei Brüder, dachte Max. Oder hundert. Und die hundert passen nicht in meinen Kopf.«
24,00 €
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Produktinformationen
Verlag
Pfaueninsel
Format
Buch (Hardcover)
Genre
Gegenwartsliteratur
Seitenanzahl
256 Seiten
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-69131-027-6
Andreas Wunn
Andreas Wunn, geboren 1975, wuchs in Trier auf und lebt in Berlin. Beim ZDF leitet und moderiert er das Morgenmagazin und das Mittagsmagazin. Davor berichtete er sechs Jahre lang als Südamerika-Korrespondent aus Rio de Janeiro. Sein Romandebüt Saubere Zeiten wurde 2023 zum Spiegel-Bestseller.

© Urban Zintel

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