Roman. Ein eindrucksvoller Roman über die Suche nach Halt und die Kraft des Neubeginns
(8 Bewertungen insgesamt)
Abgrundtief glücklich - über die Kraft der Freundschaft und die Gleichzeitigkeit von Gefühlen
Der Tod ihres geliebten Opas stürzt Romy in eine Krise. Ihr fehlt der Halt, mit nichts fühlt sie sich mehr verbunden. Alles um sie herum scheint dunkel zu sein - bis Jakob auftaucht, den sie bei einer Party kennengelernt hat. Ihm gelingt es, sie an etwas Wichtiges zu erinnern: daran, dass es einem gleichzeitig sehr schlecht und sehr gut gehen kann; daran, dass es auch an dunklen Tagen Licht gibt. Als sie sich gemeinsam um eine kranke Taube kümmern - das Lieblingstier von Romys Opa -, kommen sie einander näher. Irgendwann ist die Taube gesund, breitet ihre Flügel aus. Wird es auch Romy gelingen, neuen Lebensmut zu finden?
Ein beeindruckender Roman über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und die Hoffnung, in der Welt Halt zu finden.
Elli Kolb trifft das Lebensgefühl ihrer Generation.
22,00 €
Alle Preise inkl. 7% gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders angegeben.
Lieferungszeitraum: Sofort lieferbar
Verlag
Format
Buch (Hardcover)
Genre
Literarische Unterhaltung
Seitenanzahl
240 Seiten
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7577-0136-9

Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen
22,00 €
inkl. MwSt.
8 Meinungen zu diesem Titel
anja301178 / Lesejury
Ryria / Lesejury
MarieOn / Lesejury
Kwinsu / Lesejury
Elli Kolb, geboren 1986, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Nordische Philologie in München und Göteborg. Heute lebt sie in Fürth, nicht weit von einem Fluss entfernt. Wenn sie nicht dort, am Flussufer, anzutreffen ist, bloggt sie auf understandingly.de über Mind-Body-Connections und mentale Gesundheit, vor allem über das Potenzial von Kälte bei Depressionen.

© Joy Schoeller
Deine Vorteile:
jeden Monat Informationen zu neuen Produkten
exklusive Gewinnspiele & Aktionen
immer die aktuellsten Preisaktionen & Schnäppchen
kostenlos und jederzeit kündbar
Ich habe Tauben schon immer gemocht, doch seitdem ich sie – auch durch meine Arbeit in der Stadttaubenhilfe – besser kennengelernt habe, liebe ich sie richtig! Es sind sehr schlaue und liebevolle, aber auch sehr individuelle Tiere. Jede Taube hat ihre eigene Art zu rufen und zu gurren; manche sind ängstlicher, andere zutraulicher. Es sind Individuen wie Menschen auch, und das finde ich spannend zu beobachten.
Ich wollte nicht mehr dabei zusehen, dass es den Tauben um mich herum schlecht geht, und habe bei der Taubenhilfe nachgefragt, ob/wie man sie als Laie unterstützen kann. Und die haben sich wirklich gefreut – man sucht dort immer nach helfenden Händen. Mit der Zeit habe ich sehr viele witzige Taubenpersönlichkeiten kennengelernt: zum Beispiel Norbert, ein Taubenjunges, das sich trotz eines schweren Schicksals ein äußerst sonniges Gemüt bewahrt hat. Oder Gerlinde, die alles versucht hat mich abzuschrecken, deren Drohgebärden aber sofort aufhörten, wenn eine Erdnuss ins Spiel kam.