Annaliese Avery

Wycherleys - Die Debütantin

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-RomantasyTeil 1 der Reihe "Die Wycherleys"

4.52381 Sterne

(21 Bewertungen insgesamt)

London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, um Teil eines Zirkels zu werden. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie. Der erlaubt es ihr nicht, einen magischen Bund einzugehen - wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einem Weg, wie Hexen ohne diese magische Verbindung dennoch ihre Magie behalten. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?

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Produktinformationen

Verlag

ONE

Format

Buch (Paperback)

Genre

Junge Erwachsene

Seitenanzahl

432 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0301-7

21 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Community

4 Sterne
19.04.2026
Zwischen Fluch und Hexenball
„Die Debütantin“ von Annaliese Avery hat mir allgemein gut gefallen. Im Mittelpunkt steht Aurelia, die kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen steht. Doch sie hat auch einen uralten Fluch ihrer Familie geerbt, wodurch sie ihre Magie früher oder später verlieren wird. Die einzige Person, die ihr helfen kann, ist Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch verantwortlich ist, was die ganze Situation natürlich noch komplizierter macht.Mich hat die Überschrift „Bridgerton meets Hexenmagie“ direkt gepackt und überzeugt, das Buch zu lesen! Und tatsächlich bekommt man genau diese Mischung aus Drama, gesellschaftlichem Druck und Magie geboten.Man merkt schnell, dass Aurelia nicht einfach nur „die typische Debütantin“ ist, sondern viel mehr Tiefe hat und ständig zwischen Pflicht, Angst und eigenen Gefühlen hin- und hergerissen ist. Gerade ihre innere Zerrissenheit macht sie als Figur sehr greifbar. Jules habe ich von Anfang an auch sehr gerne gemocht. Die Enemies-to-Lovers-Vibes waren spürbar und für alle Fans des Tropes super umgesetzt, ohne zu übertrieben zu wirken.Die kreierte Welt der Autorin habe ich sehr geliebt, man konnte super eintauchen und sich alles gut vorstellen. Auch die Nebenfiguren tragen dazu bei, dass die Geschichte lebendig wirkt. Der Schreibstil ist angenehm locker, sodass man gut durch die Seiten kommt. Hier und da hat es sich für mich ein klein wenig gezogen (deshalb nur vier Sterne), aber insgesamt ist das Buch absolut lesenswert.
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Lissy_Lektorat

3 Sterne
23.04.2026
Hexen haben es auch nicht immer leicht
Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrer Aufnahme in die Gesellschaft der offiziellen Hexen. Doch sie hat ein Problem mit sich herumzutragen. Sie hat einen uralten Fluch ihrer Familie geerbt, sie darf keinen magischen Bund eingehen. Als sie sich auch noch in einen Feind ihrer Familie, Jules Nightly, verliebt, scheint es mit ihrer Magie am Ende zu sein. Doch die Beiden wollen um ihr Glück kämpfen. Diese Geschichte gibt Einblick in das Hexenwesen, in ihre Hierarchie und ihre Aufgaben. Aber Hexen sind auch nur Menschen, und so kommt es zu Verwicklungen, Kämpfen und auch zu Morden. Ein interessantes und lesenswertes Werk, welches nicht nur Fantasy-Spezialisten begeistern wird. Zaubertricks lernt man beim Lesen allerdings keine. Schade.

goejos

4 Sterne
24.04.2026
Schön
Ich bin völlig unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen, ohne jegliche Erwartungen, und war am Ende positiv überrascht, wie gut es mir gefiel.Die Geschichte spielt auf einem Debütantinnenball, auf dem Hexen ihren magischen Partner finden sollen, und dreht sich um Aurelia Wycherley, eine junge Frau aus einer angesehenen Hexenfamilie. Ein Fluch lastet auf ihrer Magie und macht sie für jeden potenziellen Partner unattraktiv, wodurch sie in der Gesellschaft völlig außen vor bleibt.Aurelia war wirklich eine sympathische Protagonistin! Als Hexe, die mit einem Fluch zu kämpfen hat, der sie zur Außenseiterin macht, wird sie mit viel Feingefühl dargestellt, und mir gefiel sehr, wie ihre freundliche und nachdenkliche Persönlichkeit auf den Seiten zum Ausdruck kam. Das Buch hat einen sehr liebenswerten, leicht humorvollen Ton, der es zu einer leichten und angenehmen Lektüre macht. Der männliche Protagonist Jules wird früh eingeführt, und obwohl er anfangs etwas steif und wie ein kleiner Mr. Darcy wirkt, ist sein Interesse an Aurelia von der ersten Seite an deutlich. Wie bei Darcy wird es auf eine subtile Weise gezeigt, die ich sehr geschätzt habe. Ihre Dynamik entwickelt sich wunderbar, und ich hatte den Eindruck, dass das Buch eine echte Kameradschaft zwischen ihnen aufbaut und ihre Beziehung eher langsam wachsen lässt, was mir sehr gut gefallen hat.Allerdings empfand ich die zweite Hälfte des Buches, in der viele der übergreifenden Handlungsstränge zusammenlaufen, als etwas verworren. Das führte zu einem Ende, das sich etwas gehetzt anfühlte, was meinen Lesegenuss aber nicht wesentlich beeinträchtigte.Das Buch glänzte besonders in der Darstellung von Aurelias Freundschaften, ihren Beziehungen und der amüsanten vorgetäuschten Romanze zwischen ihr und Jules. Insgesamt ist es eine sehr leichte Lektüre, und ich denke, Leser, die sich nach unterhaltsamen historischen Verwicklungen, Bällen, einer leicht verständlichen magischen Welt und einem Hauch von romantischer Heiratsvermittlung im Regency-Stil sehnen, werden viel Freude daran haben.
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Riley_Ross

5 Sterne
27.04.2026
Verflucht
„Wycherleys – Die Debütantin“ von Annaliese Avery ist der gelungene Auftakt zu ihrer magischen Trilogie um eine verfluchte Hexe, die ihr Schicksal in die eigenen Hände nimmt.Im Jahr 1813 und mit 17 Jahren erhält Aurelia Wycherley endlich ihre Magie als Hexe, aber gleichzeitig trifft sie auch unerwartet der Familienfluch der Wycherleys. Dieser verhindert, dass sich Aurelia mit einer anderen Hexe verbinden und ihre Magie langfristig manifestieren kann. Stattdessen wird sie nach drei Jahren ihre magischen Kräfte nach und nach verlieren und zu einer Ausgestoßenen werden. Schon jetzt hält fast jede Hexe Abstand zu ihr, als ob der Fluch ansteckend wäre. Ausgerechnet Jules Nightly, dessen Urahne einst die weiblichen Wycherleys verflucht hat, hat keine Berührungsängste mit Aurelia. Und er ist auch der Einzige, der Aurelia Hoffnung gibt, dass ihr Schicksal unabwendbar ist. Schillernde Ballsäle, exklusive Kleider und ein wenig Bridgerton-Feeling kommt in diesem magischen Hexenabenteuer tatsächlich rüber. Statt einer Brautschau geht es hier um die perfekte magische Verbindung, die die Hexen bei den gesellschaftlichen Anlässen suchen.Der Schreibstil von Annaliese Avery liest sich hervorragend und so konnte ich schnell in die mitreißende Story abtauchen. Wir lernen hier ausschließlich Aurelias Perspektive kennen, was für die Dynamik kein Problem ist. Sie und ihr Schicksal stehen eindeutig im Fokus, auch wenn Jules natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.Ich mochte Aurelias selbstbewusste und kämpferische Art von Anfang an. Sie lässt sich nicht unterkriegen und hält ihren Kopf oben, auch wenn sie vom Großteil der Hexengesellschaft bereits abgeschrieben und ausgegrenzt wird. Zum Glück hat sie ihre Familie und ihre beste Freundin, die wirklich alle großartige Unterstützer von Aurelia sind.Für die romantischen Vibes ist der ebenfalls sehr selbstbewusste Jules zuständig, der seine persönlichen Gründe hat, nach einem Heilmittel zu forschen. Auch er erkennt die vorgegeben Umstände nicht an und kämpft für einen eigenen Weg.Bei den amüsanten Schlagabtauschen zwischen Aurelia und Jules sprühen die Funken und man darf der zarten Liebe beim Wachsen zusehen. Gleichzeitig steigert sich kontinuierlich die Spannung und ich bin richtig neugierig auf die Fortsetzung. Mein Fazit:Magisch, spannend und romantisch. Klare Leseempfehlung!
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tkmla