21 Fälle, zwei Meere und eine Ermittlerin, die geblieben ist
Als Eva Almstädt vor über zwanzig Jahren ihre Lübecker Kommissarin Pia Korittki zum ersten Mal ermitteln ließ, war nicht abzusehen, dass daraus eine der erfolgreichsten deutschen Krimireihen entstehen würde. Mit „Ostseehölle“ erscheint nun der 21. Band – und mit ihm eine Figur, die gewachsen ist, gezweifelt hat, Mutter wurde, Verantwortung trägt und Leserinnen und Leser seit Jahren begleitet. Was bedeutet es, eine literarische Figur so lange an der eigenen Seite zu wissen? Wie verändert sich das Schreiben über Jahrzehnte hinweg? Und ist eine zweite Reihe an der Nordsee kreativer Aufbruch, Erweiterung – oder auch ein Stück Freiheit? Darüber spricht Eva Almstädt im Interview.









