Dunbridge Academy - Anywhere

Teil 1 der Reihe "Dunbridge Academy"

4.38462 Sterne

(100 Bewertungen insgesamt)

Er könnte überall sein, aber er ist hier bei mir ...

Sich zu verlieben, das stand nicht auf Emmas Agenda, als sie für ein Auslandsjahr an der schottischen DUNBRIDGE ACADEMY angenommen wird - dem Internat, an dem sich ihre Eltern kennengelernt haben. Hier will sie Hinweise auf ihren Vater finden, der die Familie vor Jahren verlassen hat. Ablenkung von ihrem Plan kann sie dabei nicht gebrauchen, aber als sie Schulsprecher Henry trifft, weiß Emma sofort, dass sie ein Problem hat. Während geheimer Mitternachtspartys und nächtlicher Spaziergänge durch die alten Gemäuer der Schule wachsen Gefühle zwischen ihnen, gegen die Emma schon bald machtlos ist. Doch Henry hat eine Freundin und Emma kein Bedürfnis, sich das Herz brechen zu lassen ...

"Ich bin hoffnungslos verliebt - in die DUNBRIDGE ACADEMY, aber vor allem in Emma und Henry. Ihre Geschichte ist berührend, echt und geht einem so nah, als wäre man ein Teil ihrer Welt." LENA KIEFER, SPIEGEL-Bestseller-Autorin

Auftaktband der DUNBRIDGE-ACADEMY-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Sarah Sprinz

14,90 €

Alle Preise inkl. 7% gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders angegeben.

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Produktinformationen

Verlag

LYX

Format

Buch (Paperback)

Genre

New Adult

Seitenanzahl

464 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-1655-3

Pressestimmen

Berührender Auftaktband der neuen Dunbridge-Academy-Reihe.
Passauer Neue Presse, 08.06.2022

100 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Lesejury

5 Sterne
28.06.2024
Wow ich liebs
Meine Meinung: Cover: Das Cover ist eins der schönsten die ich je gesehen habe 🥰🥺 Und dann noch der Buchschnitt. Ich hab die ganze Zeit zu dem Buch hingefiebert, auch zum großen Teil wegen dem Buchschnittes hehe😭🥰 Schreibstil: Ich war sehr gespannt darauf, wie sehr Sarah Sprinz mich catch, da viele mir von ihrer What-if Reihe vorgeschwärmt haben 🥰 Sie hat super schön geschrieben, immer die perfekten Wörter gefunden und ich hab's geliebt. Sie hat mich mitgenommen und ich hatte das gefühl selber dort zu sein 🥰🥺 auf jeden Fall ein mega toll geschrieben 🥺 Handlung und Charaktere: Ich Handlung zog sich schnell an mir vorbei😭 Es ist so viel schönes wie auch trauriges passiert ❤️🥰 Die Story war so spannend und eine echte Flucht aus der Realtät. Langsam will ich selber auf ein Internat 😄🙊 Mein Lieblingscharakter ist wohl Tori, ich lieb sie einfach 🥰🙊 Aber Emma war mir auch sofort sympatisch und ich kann sie im Buch immer komplett nachvollziehen. 😍 Henry ist echt korrekt nur leider erwischt es ihn immer komplett, dass er oft schlecht von sich denkt 🥴 Ich lieb die beiden einfach zusammen und die hatten eine tolle Reise. Mr. Ward erinnert mich leicht an Snape aus Harry Potter... Er ist der Lehrer für Mathematik und Englisch😂 Sinclair ist auch super witzig und ich freu mich totaaalllll auf Band 2 😍🥺 Ich kann es kaum abwarten 🙊 Olive musste man sich erst gewöhnen, aber sie hat ihren eigenen Kopf und Charakter 🥺 Grace ist für mich eine wundervolle Person, ich fand sie sofort sympatisch und man kann sie mögen...
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mellyszeilen

3.5 Sterne
28.06.2024
Fesselndes Setting mit dramatischer, übertriebener Storyline
Nachdem ich den ersten Band der Dunbridge Academy-Trilogie beendet habe, mag ich das Buch gern, aber ich bin auch etwas enttäuscht. Ich fange mit den Dingen an, die mir gefehlt oder die mich gestört haben. Es sind kleine Spoiler in meiner Rezension enthalten. Es werden jedoch keine konkreten Momente oder Handlungen beschrieben. Ihr wisst also nicht, was genau passieren wird. Die Dunbridge Academy wird hoch angepriesen und die Strukturen der Schule werden herausgearbeitet. Es gibt verschiedene Klassen, Dienste, Teams und einiges mehr. Leider kommt mir dabei einiges zu kurz. Beispielsweise gibt es einen Reitstall und ein Gewächshaus. Beides wird kaum bis gar nicht erwähnt. Die Dienste, die die Schüler haben, haben für die Geschichte keinerlei Bedeutung. Sie werden lediglich als Bestrafungen erwähnt. Das hat mir leider gefehlt. Bis auf das Rugbyteam kriegt man kaum Einblicke, was in den anderen Teams vor sich geht. Etwas schade, da ich gerne tiefer in die Strukturen und die Abläufe eingetaucht wäre. Für mich ist zu viel in zu kurzer Zeit passiert. Die Geschichte erstreckt sich über ein paar Monate, in welchen super viel passiert. Gefühle entwickeln sich, Freundschaften verändern sich, Menschen kommen und gehen. Bis zur Hälfte des Buches war, meiner Meinung nach, alles gut und es ist angemessen viel passiert. Ab dann hatte ich das Gefühl, dass ein Grund gesucht wurde, um nochmal Drama zu integrieren. Das Schicksal ist grauenhaft. Das weiß ich. Aber es hat sich in diesem Buch gezwungen angefühlt. Die Fragen, die der Klappentext mit sich bringt, sind gefühlt nach der Hälfte des Buches schon beantwortet, was mich gestört hat. Hätte man die Geschichte rund um Emmas Vater nicht länger ziehen können? Oder auch das Knistern zwischen Emma und Henry? Es ging mir zu schnell. Allerdings gibt es auch vieles, was mir in „Anywhere“ sehr gefallen hat. Angefangen mit dem großartigen Schreibstil von Sprinz. Sie hat das Setting, die Gefühle von den Charakteren und das ganze drumherum lebendig gemacht. Das Kribbeln, die Trauer, die Leere. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen. Vor allem die Leere und die Trauer haben mich bewegt. Sie waren real. Aber auch das Knistern zwischen den Charakteren hat sie greifbar gemacht. Emma und Henry mochte ich gern. Beide waren nahbar, sympathisch und authentisch. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Die Beziehung zwischen den Beiden hat sich langsam aufgebaut und es ist gab einige schöne Momente zwischen den Beiden. Man konnte das Knistern stark spüren. Die Autorin hat die Problematik mit Henrys Beziehung und Emma vorbildlich gelöst. Man merkt, wie Henry sich in Emma verliebt, aber er baut keinen Mist. Es wird vorweg schon erwähnt, dass die Beziehung der Beiden nicht mehr gut läuft. Deshalb sehe ich es nicht als radikal an, dass Henry sich in eine andere Frau verliebt, während er mit seiner Freundin noch zusammen ist. Dabei merkt er immerhin, dass es mit seiner Beziehung keinen Sinn mehr macht. Das Setting und die Umgebung haben es mir ziemlich angetan. Ich liebe Burgen, Internate und Schottland. Eine Mischung daraus klingt nach einem Traum von mir. Die Bilder, die ich beim Lesen vor Augen hatte, haben mich verzaubert. Ich habe das Lesen und das Leben in der Dunbridge Academy echt geliebt. Ich möchte trotzdem kurz erwähnen, dass dies der erste Band der Trilogie ist. Hoffentlich werden die kritisierten fehlenden Dienste und Teams in den weiteren zwei Bändern erwähnt und bekommen mehr Beachtung. Fazit: In „Anywhere“ trifft man zwei authentische Protagonisten, die sich auf legitime Weise ineinander verlieben. Der Leser kann sich nur in das glorreiche Setting der Academy und Schottlands verlieben. Jedoch wird die Storyline zum Ende hin von Drama überschüttet, was das magische Gefühl leider zerstört.
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miracleofwords

4.5 Sterne
28.06.2024
Ein schöner New Adult Roman mit authentischen Figuren…
Die deutsche Emma geht für ein Schuljahr an die Dunbridge Academy nach Schottland. Schon auf dem Weg/Flug dorthin lernt sie den Schulsprecher Henry kennen, zu dem sie sich auch sofort hingezogen fühlt. Nur ist Henry leider schon vergeben. Aber Emma will sich ja auch auf die Schule konzentrieren und nicht in die nächste Beziehung schlittern. Und auch Henry spürt gleich etwas Besonderes, als er Emma trifft, doch das kann er Grace, mit der er seit Jahren zusammen ist nicht antun, oder doch? Mit Emma bin ich gleich warm geworden. Für mich wird sie gleich so als typischer Teenager eingeführt. Erst verschlafen, dann alles schnell zusammenraffen und es gerade noch pünktlich schaffen. Wie sie und Henry sich dann kennenlernen fand ich sehr niedlich. Ihr wird aber schnell klar, dass Henry vergeben ist und damit für sie nicht zur Debatte steht. Doch auch wenn Emma Prinzipien hat, erkennt sie, dass es nicht immer leicht ist, sich auch daran zu halten. Es geht nämlich nicht immer nur um Prinzipien, sondern auch um das eigene Ich, das eigene Wohlbefinden und das eigene Glück. Emma ist sehr zielstrebig, sehr ehrgeizig und sehr diszipliniert und so gelingt es ihr auch, ihre Ziele zu erreichen. Nur eben bei einem Lehrer nicht, doch mit der Zeit erkennt sie glücklicherweise, dass es nicht an ihr liegt. Sie macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch und wächst an ihren Herausforderungen. Ich finde Emma sehr authentisch und sehr sympathisch. Henry fand ich auch gleich toll. Er verliebt sich in Emma, obwohl er mit Grace zusammen ist und kämpft lange mit sich, welche der beiden die Richtige ist. Natürlich könnte man ihm vorwerfen, Grace schlecht behandelt zu haben, aber ich finde, für sein Alter ist sein Verhalten absolut nachvollziehbar, sich hin- und hergerissen zu fühlen, sich zu Fragen, ob man das Richtige macht und zu erkennen, dass es eben noch ganz andere Gefühle gibt, als die, die man bisher kennengelernt hat. Ich persönlich habe es auch nicht als Fremdgehen empfunden. Henry ist sehr authentisch und macht eine positive Entwicklung durch. Auch alle anderen Figuren haben mir sehr gut gefallen. Ganz besonders gelungen fand ich, dass es in diesem Roman keine „typisch bösen Zicken, die mobben“gab. Grace ist so ein wundervoller Mensch. Tori und Sinclair fand ich äußerst interessant, aber auch Olive. Emmas Vater fand ich sehr speziell, aber als Figur auch sehr gut entwickelt. Das Setting hat mich total abgeholt. Ich habe mich gefühlt, wie Henry es beschrieben hat. Es war wie nach nach Hause kommen. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und dieses Internatsfeeling und das Zusammengehörigkeitsgefühl förmlich gespürt. Die Handlung hat mir gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit vielen kleinen Konflikten und überraschen Wendungen entwickelt. Emma und Henry sahen sich mit einigen Hürden konfrontiert. Was Henry dann geschieht ist natürlich schlimm und damit hätte ich so auch nicht gerechnet, aber seine Reaktion darauf fand ich persönlich etwas zu heftig. Natürlich ist das irgendwie nachvollziehbar, aber um sein Verhalten in dieser Situation besser verstehen und mitfühlen zu können, hätte man als Leser/in eine intensivere Beziehung zu Maeve aufbauen müssen. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Insgesamt hat mich das in meinem Lesefluss aber nicht gestört. Leider hat mich aber das Geheimnis um Mr Ward etwas enttäuscht. Da hätte ich einfach mit etwas Größerem gerechnet, weil so viel Aufhebens darum gemacht wurde. Am Ende habe ich für mich aber gedacht: „Selbst Schuld, du hast es doch zugelassen.“ Und seine Reaktion daraus, Emma betreffend, hat für mich nicht so richtig gepasst. Da war die Entscheidung der Schulleitung die einzig richtige Lösung. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Alles liest sich locker und flüssig. Der Ausdruck passt prima zu den Figuren und in das Genre. Die Dialoge waren sehr realistisch und unterhaltsam. Die Darstellung der emotionalen Ebene war großartig, sehr feinfühlig und bewegend. Aber ganz besonders haben mir die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen gefallen. Es hat sich alles so echt angefühlt, als wäre man dabei. Von mir erhält dieser Roman eine klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil es ein besonderes Wohlfühl-Setting ist, weil die Figuren alle sehr authentisch und sympathisch sind und weil es sehr feinfühlig geschrieben wurde. Außerdem ist der Schreibstil wunderbar. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für das Geheimnis um Mr. Ward und Emmas Eltern. Hier hätte ich einfach etwas Größeres erwartet. Trotzdem hat mir der Roman insgesamt sehr gut gefallen. Vielen Dank an Sarah Sprinz und den LYX Verlag für diese Geschichte.
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Annis-Buecherstapel

4 Sterne
28.06.2024
Tolles Setting
Achtung, Spoilerwarnung! Inhalt: Sich zu verlieben, das stand nicht auf Emmas Agenda, als sie für ein Auslandsjahr an der schottischen DUNBRIDGE ACADEMY angenommen wird - dem Internat, an dem sich ihre Eltern kennengelernt haben. Hier will sie Hinweise auf ihren Vater finden, der die Familie vor Jahren verlassen hat. Ablenkung von ihrem Plan kann sie dabei nicht gebrauchen, aber als sie Schulsprecher Henry trifft, weiß Emma sofort, dass sie ein Problem hat. Während geheimer Mitternachtspartys und nächtlicher Spaziergänge durch die alten Gemäuer der Schule wachsen Gefühle zwischen ihnen, gegen die Emma schon bald machtlos ist. Doch Henry hat eine Freundin und Emma kein Bedürfnis, sich das Herz brechen zu lassen ... Meinung: Erst einmal ist das Cover unglaublich schön. Das ist ein echter Hingucker und passt, meiner Meinung nach, auch gut mit dem Schriftzug und den Farben zum Setting der Dunbridge Academy und allgemein dem Internat. Man ist direkt im Geschehen und ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen. Das liegt auch sehr am Schreibstil, welcher mir einen flüssiges Leseerlebnis ermöglicht hat. Es wird immer abwechselnd aus Emmas und Henrys Perspektive erzählt und das fand ich sehr gut. Denn man konnte in gewissen Situationen auch Henrys Gefühle nachvollziehen, z.B. ganz am Anfang als er noch mit Grace zusammen war und aber schon leichte Gefühle für Emma mit ins Spiel kamen. Ich finde, man konnte sehr gut erkennen, dass sowohl Henry als auch Emma zuerst gegen die Gefühle angekämpft haben und sie nicht zulassen wollten. Es war auf gar keinen Fall die richtige Entscheidung, dass Henry nicht das Gespräch mit Grace gesucht hat. Grace hat dies aber ebenfalls nicht getan, sodass das ganze irgendwie seinen Lauf genommen hat. Ich habe auch die Rezensionen gelesen, dass falsche Werte vermittelt werden, die Meinung teile ich allerdings nicht. Ich finde nicht, das falsche Werte vermittelt werden. Sowas kann durchaus passieren, diese Grace Henry und Emma Sache. Und die Protagonisten sind 17 Jahre alt, da spielen die Hormone teilweise auch noch verrückt. Es wäre für mich grenzwertig gewesen, wenn keiner der beiden Reue gezeigt hätte und Spaß daran gehabt hätte, jemanden zu verletzen, aber das war nicht der Fall. Es gab super viele Emotionen und schwierige Themen im Buch wie z.B. der Umgang mit Verlust und Tod, Gefühle für jemanden; obwohl man in einer Beziehung ist, Manipulation, schwieriges Elternverhältnis etc. Ich finde, der Klappentext und auch Emmas Gedankengänge, dass sie ihren Vater finden will und deswegen nach Schottland geht, hat eine gewisse Spannung aufgebaut. Was ich aber sehr schade fand: Emma findet endlich ihren Vater (zu dem sie seit 6 JAHREN keinen Kontakt mehr hat), er ist betrunken, benimmt sich daneben und sie geht und die Sache ist gegessen? Also es waren gefühlt nur 5 Seiten vom ganzen Buch. Und das fand ich doch eher unrealistisch. Das Setting und die Atmosphäre von der Dunbridge Academy fand ich toll! Emma wurde direkt zu Beginn sehr offen, freundlich und herzlich empfangen. Die Schüler/Schülerinnen sind wie eine große Familie und sind immer füreinander da. Die Geschichte hat einige überraschende Momente, die mich auch sehr schockiert haben. Emma ist eine liebevolle und freundliche Protagonistin. Sie möchte niemandem etwas Böses. Man merkt zu Beginn, das sie mit sich selbst noch nicht ganz im Reinen ist und sich erst selber finden muss. Gegen Ende des Buches bemerkt man allerdings schon, dass sie eine Entwicklung auf der Dunbridge Academy durchgemacht hat. Sie steht mehr für sich selbst ein und erkennt ihren Wert. Henry ist ebenfalls ein sehr liebevoller und höflicher Protagonist, der es allen recht machen möchte. Ihm ist es zu Beginn nicht leicht gefallen, ehrlich zu sich selbst zu sein. Er macht seine Entwicklung auch erst gegen Ende des Buches durch, als seine Schwester stirbt. Das ist ein großer Wendepunkt für Henry, der ihn einiges an Kraft kostet. Die Nebencharaktere wie Tori oder Sinclair find ich absolut toll. Man merkt, dass es einfach tolle Freunde sind, die immer füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen. Olive konnte ich nicht so wirklich leiden und war mir auch nicht so sympathisch, ehrlich gesagt. Fazit: Die Geschichte vermittelt einige tolle Aspekte, die man sich als Leser mitnehmen kann bspw. das man immer ehrlich sein sollte, zu sich selbst stehen sollte und seinen Wert erkennen sollte. Und das man auch über seinen Schatten springen sollte, um aus sich heraus zu wachsen. Man sollte aber auf jeden Fall die Triggerwarnung ernst nehmen!
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selina2606

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Sarah Sprinz

Autorin

Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen, bevor sie zurück an den Bodensee zog. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und träumt von ihren nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Leser:innen auf Instagram (@sarahsprinz).

Portrait: Sarah Sprinz

© Sarah Sprinz

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Produktbild: Dunbridge Academy - Anywhere (9783736316553 )

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