AB SOFORT VERSANDKOSTENFREI BESTELLEN!
*gilt nur für Bestellungen innerhalb DE

Zum Inhalt springenZum Seitenende springen
Sekundär
  • Hilfe & Support
  • Newsletter
  • Kontakt
EnglishEnglish company website
Bastei Lübbe Logo
  • Unternehmen
  • Account
  • Wunschliste
  • Warenkorb
    0
  • Bastei Lübbe Logo
    Zum Inhalt springenZum Seitenende springen
  • Account
  • Wunschliste
  • Warenkorb
    0
  • Footer

    Bastei Lübbe Verlagsgruppe

    • Bastei Verlag
    • Baumhaus
    • beHEARTBEAT
    • beTHRILLED
    • Community Editions
    • Eichborn
    • Grau
    • Lübbe Audio
    • Lübbe
    • LYX
    • ONE
    • Papertoons
    • Pfaueninsel
    • pola
    • Quadriga
    • shelfie.audio

    Produkte

    • Alle Bücher
    • eBooks
    • Hörbücher
    • Shelfies
    • Unsere Merch-Kollektion
    • Sonderangebote

    Genres

    • Krimis & Thriller
    • Liebesromane
    • Romane & Erzählungen
    • Historische Romane
    • Science Fiction & Fantasy
    • Sachbücher
    • Kinderbücher
    • Young Adult
    • New Adult
    • Graphic Novels
    • Kalender & Journals

    Hilfe & Services

    • Kontakt
    • FAQ
    • Karriereportal
    • Versandinformationen
    • Sendung verfolgen
    • Bestellung retournieren
    • Fehlerhaften Artikel reklamieren
    • AGB
    • Widerrufsformular
    • Gesetzliche Gewährleistung

    Zahlungsmethoden

    Bastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe LogoBastei Lübbe Logo

    Hinweise

    • Alle Preise inkl. 7% bzw. 19% gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders angegeben.

    Vorteile

    • Versand kostenlos innerhalb Deutschlands
    • 100 Tage Rückgaberecht
    • Flexible Bezahlarten

    Mehr Inspiration

    Facebook_iconFacebookInstagram_IconInstagramYoutube_IconYoutubeLinkedIn_IconLinkedin
    Footer Sekundär
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Haftungsausschluss
    • AGB
    • Barrierefreiheit
    • Grounding Page
    • Cookieeinstellungen
    Breadcrumbs Navigation
    1. Romane & Erzählungen
    1. Zur Startseite

    2. Bücher
    3. Romane & Erzählungen
    4. Yellowface
    Rebecca F. Kuang

    Yellowface

    Übersetzt von

    Jasmin Humburg

    Roman. »Rasiermesserscharf!« TIME

    4.41667 Sterne

    (12 Bewertungen insgesamt)

    »Krimi, Satire, Paranoia, heiße Debatten. Vor allem aber eine absolut großartige Geschichte.« STEPHEN KING

    »Ich habe dieses Buch wahrscheinlich schneller verschlungen als alles, was ich in diesem Jahr gelesen habe.« ANTHONY CUMMINS, THE GUARDIAN

    June Hayward und Athena Liu könnten beide aufstrebende Stars der Literaturszene sein. Doch während die chinesisch-amerikanische Autorin Athena für ihre Romane gefeiert wird, fristet June ein Dasein im Abseits. Niemand interessiert sich für Geschichten "ganz normaler" weißer Mädchen, so sieht es June zumindest.

    Als June Zeugin wird, wie Athena bei einem Unfall stirbt, stiehlt sie im Affekt Athenas neuestes, gerade vollendetes Manuskript, einen Roman über die Heldentaten chinesischer Arbeiter während des Ersten Weltkriegs.

    June überarbeitet das Werk und veröffentlicht es unter ihrem neuen Künstlernamen Juniper Song. Denn verdient es dieses Stück Geschichte nicht, erzählt zu werden, und zwar egal von wem? Aber nun muss June ihr Geheimnis hüten. Und herausfinden, wie weit sie dafür gehen will.

    13,99 €

    Alle Preise inkl. 7% gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders angegeben.

    Lieferungszeitraum: Sofort lieferbar

    Produktinformationen

    Verlag

    Eichborn

    Format

    eBook (epub)

    Genre

    Literarische Unterhaltung

    Seitenanzahl

    383 Seiten

    Sprache

    Deutsch

    ISBN

    978-3-7517-5563-4

    Produktbild: Yellowface (9783751755634 )

    Yellowface

    13,99 €

    inkl. MwSt.

    Produktbild: Yellowface (9783751755634 )

    Yellowface

    13,99 €

    inkl. MwSt.

    12 Meinungen zu diesem Titel

    Rezensionen aus der Community

    4 Sterne
    17.12.2025
    Die wilde Buchbranche
    Athena Liu und Juniper Hayward kennen sich seit dem ersten Semester ihres Studiums, und haben beide davon geträumt, eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Für Athena ging dieser Traum in Erfüllung, während Junipers Debüt keinerlei Aufsehen erregte. Als Athena in Junipers Gegenwart stirbt, nimmt diese deren neuestes Manuskript mit, überarbeitet es, gibt es als ihr Werk aus, und hat endlich den Erfolg, den sie sich gewünscht hat. Doch Erfolg gebiert auch Neider, wie Juniper eigentlich wissen sollte. Der Roman wird in Ich-Form komplett aus Junipers Perspektive erzählt. Ich stelle mir vor, dass es gar nicht einfach gewesen sein kann, das zu schreiben. Denn Juniper ist nicht die sympathischste Protagonistin, und sie weiß sich ihre Tat, das Manuskript einer anderen als ihr eigenes auszugeben, gut schönzureden. Doch der Roman handelt nicht nur davon, denn er nimmt sich die gesamte Buchbranche vor, inklusive der Kritiker:innen. Wie man am Titel schon erkennen kann, steht außerdem die amerikanisch-chinesische Community mit im Fokus, denn Athena Liu war chinesischstämmig, während Juniper weiß ist. Brisanterweise handelt der Roman, den sie nach Athenas Manuskript veröffentlicht von den chinesischen Arbeitern, die im ersten Weltkrieg die Allierten unterstützten, und deren Rassismuserfahrungen. So wird Juniper unter anderem unterstellt, über Erfahrungen mit Rassismus gar nicht authentisch erzählen zu können. Wie ich schon erwähnte, ist Juniper nicht gerade sympathisch. Trotzdem drückte ich ihr mehr als einmal die Daumen, das hat die Autorin gut hinbekommen, liegt aber womöglich auch daran, dass es auch sonst so gut wie keinen sympathischen Charakter gibt. Sympathien hatte ich am ehesten für Athenas Mutter. Nachdem mich „Babel“ fasziniert hatte, war ich sehr gespannt auf den nächsten Roman der Autorin. „Yellowface“ ist ganz anders, vor allem gibt es hier keine phantastische Komponente, auch wenn es gegen Ende fast so scheint, als wäre es anders. Aber auch dieser Roman hat mich gefesselt, auf andere Weise zwar, aber ich war mehr als gespannt, wie es sich am Ende auflösen würde. Leider fand ich den Roman gegen Ende zu überzogen, auch wegen dieses möglichen phantastischen Einbezuges, den ich kein bisschen ernst nehmen konnte. Insgesamt fand ich den Roman auch etwas zu langatmig, und das, obwohl er keine 400 Seiten hat. Etwas geraffter hätte er mich sicher mehr überzeugt. „Yellowface“ ist ganz anders als „Babel“, was ich sehr interessant finde, auch in Bezug auf die weiteren Romane der Autorin. Leider ist er etwas zu langatmig geraten, und erschien mir gegen Ende zu überzogen. Gut gelungen ist der Autorin, mir die eher unsympathische Protagonistin doch auf gewisse Weise nahezubringen, so dass ich öfter mit ihr mitfühlen konnte.
    User Image

    PMelittaM / Lesejury

    4 Sterne
    07.10.2024
    Unerwartet tiefgründig
    "Yellowface" von R.F. Kuang sticht sofort durch sein auffälliges Cover ins Auge – ein Buch, das man im Regal nicht übersieht. Doch hinter der schönen Fassade verbirgt sich eine dunkle Geschichte. Der Roman beginnt mit dem unerwarteten Tod der chinesisch-amerikanischen Schriftstellerin Athena Liu. In einem Moment der Schwäche und Habgier stiehlt Jane, die Zeugin des Geschehens, Athenas unveröffentlichtes Manuskript und veröffentlicht es unter ihrem eigenen Namen. R.F. Kuang erzählt diesen literarischen Diebstahl aus einer besonders faszinierenden Perspektive: der von Jane, die in ihren Gedanken und Handlungen oft von rassistischen Vorurteilen geprägt ist. Das Besondere an diesem Roman ist die ungeschönte Darstellung von Janes innerem Monolog, die dem Leser einen verstörenden Einblick in die Psyche einer Frau gibt, die sich skrupellos nimmt, was nicht ihr gehört. Man fühlt sich unweigerlich von ihr abgestoßen, und dennoch fiebert man gespannt mit, wie die Geschichte sich entwickelt. Es ist kein Wunder, dass "Yellowface" die Bestsellerlisten erobert hat. Der Roman bietet nicht nur eine spannende Handlung, sondern regt auch zum Nachdenken an: über kulturelle Aneignung, Rassismus und die moralischen Grenzen des Erfolgs. Ein fesselndes Leseerlebnis, das noch lange nach dem Zuklappen des Buches nachhallt.
    User Image

    2Cope / Lesejury

    5 Sterne
    11.04.2024
    „Yellowface“ war rasant, satirisch, faszinierend und einzigartig!
    „Yellowface“ war rasant, satirisch, faszinierend und einzigartig! Ich habe noch nie ein Buch mit einem ähnlichen Konzept gelesen, was ich so erfrischend fand. Junes interner Monolog war absolut verrückt, besonders in der ersten Hälfte. Ich wusste nicht einmal, wie sie sich tiefer in das Loch graben konnte, aber sie versäumte es nie, sich immer tiefer zu graben. Am Ende mehrerer Kapitel stand mir die Kinnlade herunter. Sie ist so fern von jeglicher Realität mit ihren Ansichten, dass es einfach sprachlos macht. Mir hat auch der Einblick in die Verlagsbranche, den Yellowface gab, sehr gut gefallen. Einer der Sätze, die mich am meisten beeindruckt haben, war „Bestseller werden ausgewählt. Nichts, was man tut, zählt.“ Ich ging davon aus, dass dies oft der Fall war, aber es öffnete mir die Augen dafür, wie sehr sich Werbung und Verkaufsförderung für bestimmte Bücher auf die Chance, dass ich sie lese, auswirkt. Auch auf dieses bin ich durch eine Bookstagrammerin aufmerksam geworden und durch das Hugendubel Festival Bookstock auf die Autorin. Das Buch ist seht gut keine Frage, aber man muss solche Bücher auch finden. Auf sie aufmerksam werden. Ich bin sehr froh, endlich eines der Bücher von r.F. Kuang Bücher in die Hand genommen zu haben. Babel habe ich nach Yellowface auch gelesen, auch, wenn es was komplett anders ist, auch da überzogt mit die Idee und der Schreibstil der Autorin komplett!!
    User Image

    GIFMeBooks / Lesejury

    4 Sterne
    24.03.2024
    Die Macht der Geschichtenerzähler:innen oder "Wer schreibt Geschichte(n)?: Ein Blick auf 'Yellowface' von Rebecca F. Kuang
    "Der Literaturbetrieb sucht sich einen Gewinner oder eine Gewinnerin aus attraktiv genug, cool und jung und, mal ehrlich, wir denken es doch alle, also sprechen wir es doch aus, divers genug und überschüttet diese Person mit Geld und Unterstützung. Es ist so verdammt willkürlich. Oder vielleicht nicht willkürlich, aber es hängt von Faktoren ab, die nichts mit der Qualität des eigenen Schreibens zu tun haben. Athena - eine wunderschöne, internationale, potenziell queere Woman of Color mit Yale-Abschluss wurde von der höheren Macht auserwählt. Ich hingegen bin nur June Hayward aus Philly, braune Augen, braune Haare und ganz egal wie hart ich arbeite oder wie gut ich schreibe, ich werde niemals Athena Liu sein." (Buchzitat - S.12/13) Rebecca F. Kuangs "Yellowface" hat bereits vor seiner Veröffentlichung viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Als Bestsellerautorin ("Babel" - 2023) bringt Kuang ihr umfangreiches Wissen und ihre Perspektive als Philologin (Chinastudien) und Schriftstellerin in dieses Werk ein. "Yellowface" erzählt die Geschichte zweier Autorinnen, June Hayward und Athena Liu, deren Wege auf unerwartete Weise miteinander verflochten sind. Als Athena tragisch stirbt, entscheidet sich June, ihr Manuskript zu übernehmen und es unter ihrem eigenen neuen Künstlerinnennamen "Juniper Song" zu veröffentlichen. Doch damit beginnen die Komplikationen, denn June muss ihr Geheimnis hüten und sich mit den ethischen Fragen des Urheberrechts und der kulturellen Aneignung auseinandersetzen. Auf das Buch bin ich über die nicht zu übersehenden 1000 von Postings/Stories auf Instagram gestoßen - egal welchem Buchblog man da folgt, am Hype um "Yellowface" kommt da aktuell keine:r vorbei. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes hab ich mich daher auch dazu entschieden, das Buch zu lesen. Allerdings gestaltete sich der Einstieg etwas mühsam, da die erste Hälfte des Buches für meinen Geschmack zu langatmig war und ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte reinzukommen. Mit der Zeit gings aber und ich war gefesselt von der Atmosphäre, die sich teilweise wie ein Psychothriller anfühlte, indem die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischt wurden und nicht klar war ob sich die Protagonistin alles nur einbildet, oder es der Wahrheit entspricht. Auch wird durchgehend Wert auf genderneutrale Sprache gelegt, was ich sehr wichtig finde. Das Buch behandelt eine Vielzahl wichtiger Themen allen voran natürlich Rassismus und im speziellen Yellowfacing. Aber auch kulturelle Aneignung, Cancel Culture, Fake News/Hate Speech, Sexismus und sexualisierte Gewalt sind Themen. Besonders beeindruckend fand ich die eingehende Betrachtung des Drucks, dem Autor:innen ausgesetzt sind, und die Einblicke in das harte Verlagswesen, die das Buch bietet und von dem man als Leser:in meiner Meinung nach sehr wenig mitbekommt. Teilweise habe ich mir gedacht, was für ein Zufall es ist, dass das Buch auf aktuelle Themen Bezug nimmt, die nicht geplant gewesen sein können weil das Buch ja noch nicht so lange am Markt ist. Bspw. ist mir der Link zum Genozid in Gaza und die Rassismusdebatte inkl. (Nicht-)Reaktion des Piper Verlags rund um Monika Gruber/Roma Maria Mukherjee ins Auge gestochen: "Wir sollten die Behauptungen nicht mit einer Antwort würdigen. Unser Team hat in der Vergangenheit festgestellt, dass man Trolle bloß ermutigt, wenn man sich auf sie einlässt. Es tut mir leid, dass June das erleben muss, doch wir glauben, Schweigen ist hier der beste Weg." (Buchzitat - S.177) "Es war so verdammt klar, dass Hayward auf Geschichten über weiße Retterinnen steht. Wollen wir wetten, dass sie auch die Israel Defence Forces liebt?" (Buchzitat - S.184) Besonders gut gefallen hat mir an dem Roman auch, dass gut herausgearbeitet wurde, aus welcher Perspektive wir Geschichten erzählen , publizieren etc. und welche Perspektiven nicht berücksichtigt werden, da es einen Unterschied macht, ob ich als weiße Cis-Frau ohne Behinderung über bspw. Sexismus schreibe oder bspw. eine queere PoC. Wir werden sehr wahrscheinlich nicht dieselben Erfahrungen gemacht haben und haben trotzdem ein recht darüber zu schreiben, aber eben nur wenn klar ist aus welchem Blickwinkel und man nicht über andere schreibt/diese nicht zu Wort kommen lässt. "Wer will schon ins Kino gehen und sich Leute ansehen, die zwei Stunden lang chinesisch sprechen? Würde man sich dann nicht gleich einen chinesischen Film aussuchen? Wir sprechen hier von einem Blockbuster, der für ein amerikanisches Publikum gedreht wird. Zugänglichkeit ist wichtig. (Buchzitat - S.157)" Zum Nachdenken gebracht hat mich auch diese Passage: "Die Art und Weise, wie wir in Klassenräumen über Geschichte sprechen, ist so antiseptisch. Dadurch kommen einem die Probleme so weit entfernt vor, als könnten uns diese Dinge niemals passieren, als würden wir niemals dieselben Entscheidungen treffen, wie die Menschen in den Geschichtsbüchern. Ich will diese grausamen Geschichten in den Vordergrund rücken. Ich will, dass die Leser:innen verstehen, wie eng diese Erlebnisse noch mit unserer Gegenwart verbunden sind." (Buchzitat - S.134) Denn das sehe ich als großes Problem in der Welt. Erstens werden vergangene Gräueltaten schnell vergessen und nicht daraus gelernt. Zweitens die Anmaßung, dass man selbst ja niemals sowas grauenhaftes wie bspw. den Holocaust unterstützt hätte. Ja es gibt bestimmt Menschen, die das nicht gemacht haben, aber die waren nicht unbedingt in der Überzahl. Menschen überschätzen ihre Rolle und Formbarkeit im System. Was mich etwas gestört hat ist der Begriff "Selbstmord". Ich persönlich lehne den Begriff Selbstmord ab, da er Betroffene kriminalisiert. Personen, die Suizid begehen, werden dadurch auf eine Stufe mit Mörder:innen gestellt und das macht den Anschein, als würden sie einen juristischen Straftatbestand erfüllen. Die Gründe für Mord werden aber durch einen Suizid nicht erfüllt und so werden Menschen die einen Suizid überleben ja nicht vors Gericht gestellt. Daher empfiehlt es sich von Suizid oder Selbsttötung zu sprechen anstelle von Selbstmord. Die mythologischen Geister-Geschichten (S.314f.) haben mich ziemlich verstört muss ich zugeben und mir erschließt sich da nicht ganz der Sinn, warum diese so dargestellt wurden. Trotz einiger Kritikpunkte, wie der für mich langatmige erste Teil, die verstörende mythologischen Geister-Geschichten und die Nutzung des Begriffs Selbstmord, empfand ich "Yellowface" als eine lohnenswerte und wichtige Lektüre. Die fundierte Auseinandersetzung mit der Perspektive beim Geschichtenerzählen, das Thema Rassismus an sich und im Speziellen im Verlagswesen tragen dazu bei, dass ich dem Buch insgesamt vier von fünf Sternen vergebe. "Die Wahrheit ist fließend. Man kann die Geschichte immer in eine andere Richtung drehen, immer Sand in das narrative Getriebe streuen. Das habe ich aus der ganzen Sache gelernt, wenn auch sonst nicht viel." (Buchzitat - S. 378)
    User Image

    xxholidayxx / Lesejury

    Rebecca F. Kuang

    Autorin

    Rebecca F. Kuang ist NEW-YORK-TIMES-Bestsellerautorin und wurde bereits vielfach für ihr Werk ausgezeichnet. Seit sie im Alter von 21 Jahren ihren ersten Roman schrieb, hat sie neben fünf weiteren Romanen ebenfalls zwei Kurzgeschichten veröffentlicht. Ihr Roman BABEL war ein weltweiter Erfolg, gewann zahlreiche Preise, unter anderem den Nebula, den Blackwell's Books of the Year und den Locus Award. Sie ist nicht nur in der TIME100 und der Forbes-Liste „30 Under 30" vertreten, sondern auch gleich zweifache Preisträgerin des British Book Awards. Zuletzt wurde sie neben dem Goodreads Choice Award und dem Amazon Books Best Book of the Year Award mit dem Indie Book Award ausgezeichnet. Rebecca F. Kuang ist Marshall-Stipendiatin, Übersetzerin und hat einen Philologie-Master in Chinastudien der Universität Cambridge und einen Soziologie-Master in zeitgenössischen Chinastudien der Universität Oxford. Zurzeit promoviert sie in Yale in ostasiatischen Sprachen und Literatur.

    Mehr erfahren
    Portrait: Rebecca F.  Kuang

    © Julian Baumann

    Melde dich jetzt zu unserem Newsletter an

    Deine Vorteile:

    • jeden Monat Informationen zu neuen Produkten

    • exklusive Gewinnspiele & Aktionen

    • immer die aktuellsten Preisaktionen & Schnäppchen

    • kostenlos und jederzeit kündbar

    Mir ist bewusst, dass mein(e) Daten/Nutzungsverhalten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Verbesserung des Newsletterangebotes ausgewertet und verarbeitet werden und dass ich mich jederzeit abmelden kann. Meine Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und stimme diesen zu. *

    Weitere Produkte

    Taipei Story

    Rebecca F. Kuang

    Taipei Story

    24,00 €

    Katabasis

    Rebecca F. Kuang

    Katabasis

    3.89583 Sterne

    (48 Bewertungen insgesamt)

    28,00 €

    Babel

    Rebecca F. Kuang

    Babel

    4.3913 Sterne

    (23 Bewertungen insgesamt)

    18,00 €

    • Buch (Hardcover)
    • Buch (Taschenbuch)
    • eBook (epub)
    • Hörbuch Lesung (MP3-Download) ungekürzt