Schnick, schnack, tot

Übersetzt von

Verena Kiefer

Teil 2 der Reihe "deVries-Thriller"

4.44444 Sterne

(9 Bewertungen insgesamt)

Endlich Klassenfahrt! Alle freuen sich auf das verlängerte Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch dann wird eine Schülerin in den Dünen aufgefunden. Ermordet.
Jeder ist verdächtig. Jeder hätte ein Motiv. Die Polizei beginnt zu ermitteln, während alle immer mehr in einem Sumpf aus Lügen versinken.
Als ein Sturm aufzieht, ist die Insel auf einmal von der Außenwelt abgeschottet. Doch noch immer lauert der Mörder unter ihnen und wartet auf seine nächste Chance ...

13,00 €

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Produktinformationen

Verlag

ONE

Format

Buch (Hardcover)

Genre

Junge Erwachsene

Seitenanzahl

288 Seiten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0029-0

Pressestimmen

Das Buch hat mich umgehauen! Erwartet hatte ich eine einfache Story für ältere Teenager, doch das Buch ist so klug konstruiert, dass ich die Geschichte in einem Rutsch durchlesen musste.
Katrin Rave, Laviva, November 2016
Mel Wallis de Vries liefert einen fesselnden Thriller, bei dem im Grunde jede und jeder ein gutes Motiv für die nächtliche Bluttat gehabt hätte.
Hessenschau.de, 23.09.2016
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9 Meinungen zu diesem Titel

Rezensionen aus der Lesejury

4 Sterne
09.08.2024
Eine Exkursion mit Todesfolge
Inhalt: Eine Exkursion nach Vlieland, einer niederländischen Watteninsel, steht an. Nach einer stürmischen Überfahrt mit der Fähre haben die SchülerInnen den ersten Abend frei und dürfen feiern gehen. Doch am nächsten Morgen wartet nicht nur eine frühe Wattwanderung auf die SchülerInnen: Eine Mitschülerin, scheinbar (!) das beliebteste Mädchen der Schule, wird tot in einer Vogelbeobachtungshütte in den Dünen aufgefunden. Persönliche Meinung: Eine Besonderheit des Spannungsroman ist, dass er aus der Ich-Perspektive von 15 Personen (SchülerInnen, LehrerInnen, Inselbewohner) erzählt wird (nicht jede Perspektive hat allerdings gleich viel Raum; teilweise haben sie auch nur ein Kapitel). Fast jede Figur hat ein kleines (oder größeres) Geheimnis, sodass die meisten des Mordes verdächtig erscheinen. Diese große Zahl an Perspektiven ist gewagt, funktioniert hier aber gut - auch wenn die Figuren durch die Perspektivierung insgesamt an Tiefe verlieren. Jede Figur hat ein besonderes Merkmal, das mal stereotyper, mal origineller ist, sodass man beim Lesen nicht durcheinander kommt. Zusätzlich wird der Überblick durch eine Übersicht der handelnden Personen erleichtert, die am Ende vom "Schnick, Schnack, tot" zu finden ist. Wie schon die anderen deVries-Thriller lässt sich auch "Schnick, schnack, tot" flüssig und zügig durchlesen. Der Fokus liegt weniger auf der individuelleren Ausgestaltung der Figuren als viel mehr auf einer spannenden Handlung: Diese Spannung wird vor allem dadurch erzeugt, dass viele Andeutungen zu den Geheimnissen der handelnden Figuren gemacht werden, man aber bei vielen bis zum Schluß nicht weiß, wie genau das jeweiligen Geheimnis aussieht. Dadurch ist die Täterfrage und das Motiv bis zuletzt offen und überraschend.
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stefan182

5 Sterne
09.08.2024
Mein absolutes Lieblingsbuch
Dieses Buch ist das beste was ich gelesen habe. Ich wusste bis zum Schluss nicht wer es war, wer der Mörder war und doch blieb es bis zum Schluss spannend. Konnte dieses Buch nicht aus den Händen lassen!! Absolut lesenswert
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Whatsbetterthanreading

5 Sterne
09.08.2024
Ein großartiges und spannendes Buch!
#MEINUNG# Was für ein großartiges Katz-und-Maus-Spiel mit genauso viel Verdächtigen, wie es Charaktere in diesem Buch gibt. Gleich im Prolog wird man mitten in die Geschichte geschmissen und bereits auf den ersten Seiten wird sehr große Spannung aufgebaut, die sich während des gesamten Buches hält. Man erfährt dort schon von dem Mord, ist praktisch live dabei, doch der Prolog ist mehr oder weniger nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da noch kommt, denn die Klassenfahrt auf die Insel Vlieland hätte wohl nicht mehr aus dem Ruder laufen können... Kiki, die diese Klassenfahrt nicht überleben wird, ist eine arrogante, oberflächliche Zicke, wie sie im Buche steht. Hat man sie als Freundin, braucht man keine Feindin mehr. Es ist dabei auch ganz egal, mit wem sie redet, sie verteilt ihre gemeinen Kommentare und Sticheleien an jeden und macht sich damit mehr und mehr Feinde. Sei es nun Lotte, die in ihrer alten Schule nur gemobbt wurde und erst seit kurzem in der Klasse ist. Kiki spielt ihr vor, sie zu mögen, da Lottes Vater der Regisseur des Schulmusicals ist und sie so hofft, die Rolle zu bekommen. Oder auch Juno, ihre eigentlich beste Freundin, die eben auch diese Rolle im Schulmusical haben wollte, nun aber nach Kiki bloß die zweite Geige spielt. Und das sind bloß zwei Beispiele... Kiki spritzt mit Bosartigkeit nur so um sich und so gut wie jeder hätte ein Motiv für den Mord. Mel Wallis de Vries hat dieses großartig aufgebaut. Bis zur Auflösung hatte ich so ziemlich jeden aus dem Buch in Verdacht und war letztendlich doch überrascht. So muss ein Psychothriller sein! Großartig hat mir besonders gefallen, dass die Geschichte aus den Perspektiven von verschiedenen Schülern und Lehrern (und auch einigen anderen Personen) erzählt wird. Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer bestimmten Person erzählt, was natürlich spannende (und zu Mutmaßungen anregende!) Blickwinkel ergibt. Dabei sind viele durch ihre Handlungen und Gedanken so verdächtig oder eben auch unverdächtig, dass ich praktisch hilflos durch die falschen Fährten gestolpert bin, was ein riesiges Vergnügen war. Gerade diese Abwechslung durch die verschiedenen Erzähler gibt dem ganzen noch eine ganz andere Dimension. Dabei hat die Autorin es auch geschafft, jedem ein Stück weit seine eigene Stimme zu geben. Die Kapitel von Juno lesen sich zum Beispiel ganz anders als die von Floris, einem Mitschüler. Es kam mir wirklich so vor, als würden die Erzähler wechseln, weil eben auch der Stil wechselte. Beide Daumen hoch dafür! #FAZIT# So viele Verdächtige und falsche Fährten habe ich selten in einem Buch gefunden und es war ein großes Vergnügen herauszufinden, wer Kiki umgebracht hat. Toll geschrieben mit einer tollen Story. Sehr empfehlenswert!
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MyBookChaos

3 Sterne
09.08.2024
Ganz unterhaltsam
Das Cover ist dem Thema gut zuzuordnen und macht Lust auf mehr. Wir fangen die Geschichte mit einem Prolog an. Hier lesen wir aus der Sicht des Opfers und erfahren wie es gestorben ist und was seine letzten Gedanken waren. Einen Hinweis auf den Täter bekommen wir natürlich nicht, das wäre ja langweilig. Danach sind die Kapitel unterschiedlichen Protagonisten (Mitschülern sowie Lehrern und Polizisten) zugeordnet. Wir lesen also aus allen Verdächtigen und ermittelnden Sichten. Schnell wird klar, das die ach so beliebte Kiki doch gar nicht so beliebt gewesen ist. Viele Klassenkameraden hegen dunkle Gedanken gegen sie, diese werden dann in den jeweiligen Kapiteln genauestens angesprochen und so fällt es dem Leser schwer schnell auf den richtigen Täter zu kommen. Motive gibt es definitiv zu viele und die Schreibweise lockt einen immer wieder auf die falsche Fährte. Bei allen Protagonisten habe ich gemerkt, das mir niemand sympatisch geworden ist. Alle sind in ihren Gedanken sehr fies und sich selbst am nächsten. Freunde benehmen sich nicht wie Freunde und das eigene Ego steht meist über allen anderen. Sogar die Lehrkräfte sind furchtbar egoistisch und absolut nicht die Respektpersonen die sie sein sollten. Ich finde hier wurde was das bestrift doch sehr übertrieben, ich glaube nicht das es so schlimm in einer Klasse zu gehen kann, ein, zwei schwarze Schafe ok, aber alle? Dieses Buch ist für zwischendurch ganz ok und hat genug Spannung und Spekulationen übrig. Der Junge Erwachsene wird sich also bestimmt gut damit unterhalten können. Für meinen Geschmack ein wenig zu übertrieben was das Verhalten der einzelnen Protagonisten angeht, trotzdem habe auch ich lange gebraucht um den richtigen Täter zu identifizieren und das macht nun mal einen guten Krimi aus ;)
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Lesefieber-Buchpost

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Mel Wallis de Vries

Autorin

Mel Wallis de Vries wurde 1973 geboren und lebt mit ihrer Familie in Amsterdam. Sie gilt als DIE Young-Adult-Autorin für Spannungsstoffe und Psychothriller in den Niederlanden, und ihre Bücher sind seit 2015 fester Bestandteil im ONE-Programm. Eigentlich wollte sie immer schon schreiben, verdiente ihr Geld nach dem Studium der Biologie und Journalistik aber zuerst im Marketing. Nebenbei dachte sie sich bereits in dieser Zeit Geschichten aus. Doch erst nachdem ihre Tochter auf der Welt war, konnte sie sich mehr dem Schreiben widmen. Gleich ihr erstes Buch wurde so erfolgreich, dass Mel Wallis de Vries die Schriftstellerei bald zu ihrem Beruf machen konnte. Inzwischen ist sie regelmäßig auf den Bestenlisten zu finden und wurde in den Niederlanden auch schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dabei werden ihre Bücher genauso gerne von Erwachsenen wie von Jugendlichen gelesen. Die Autorin beschreibt sich selbst als Angsthase und sieht darin eine wichtige Eigenschaft, um gute Spannungsstoffe zu schreiben: Ihr Blick für Aufregendes ist geschärft, und sie stolpert in ihrem Alltag ständig über Ereignisse, die ihr Ideen für nervenaufreibende Plots liefern. Sie schreibt am liebsten für eine junge Zielgruppe, weil sie diese als impulsiver, direkter und weniger vorhersehbar erlebt als Erwachsene. Und da passt es, dass ihr nicht nur Spaß macht, spannende Szenen und Plottwists zu schreiben. Sie hat auch eine große Vorliebe für Freundinnengeschichten mit all ihren Kabeleien, die sich in all ihren Romanen wiederfinden lassen.Mit den Regeln, die sie sich selbst vor dem Schreiben ihres ersten Buchs aufgestellt hat, fährt sie bis heute gut: Erzähle immer spannend, lass jemanden sterben, schreibe so, dass Jugendliche sich in den Geschichten wiederfinden, und sei nie langweilig.

Portrait: Mel Wallis de Vries

© Mel Wallis de Vries

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Produktbild: Schnick, schnack, tot (9783846600290 )

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