
Unsere Bücher sollen den Blick für Stimmen aus aller Welt öffnen: Wir verlegen Romane, die literarisch herausfordern und berühren, und erzählende Sachbücher, die neue Perspektiven ermöglichen.
Die gleichnamige Pfaueninsel im oberen Havellauf bei Berlin war einst Sehnsuchtsort der preußischen Kurfürsten und Königinnen und wurde später Zuflucht derer, die der Hektik der Großstadt entfliehen wollten: ein verwunschener Ort, an dem bis heute Pfauen über die Wiesen spazieren und man fernab des Alltags träumen kann.
Pfaueninsel - ein Ort für Literatur mitten in Berlin.
Constanze Neumann
Verlagsleiterin Pfaueninsel

© Mathias Bothor
Das neue Buch des »großen Geschichtenerzählers« (SZ)
In der Zeit des Barock träumte Johannes Kunckel davon, Gold herzustellen. Der preußische Kurfürst schenkt ihm deshalb als Ort für seine Experimente die Pfaueninsel, idyllisch und abgeschieden gelegen vor den Toren Berlin. Und Kunckel gelingt es, Geschichte zu schreiben - aber anders als erwartet.
Der Sensationserfolg aus Italien
Das Erbe eines geheimnisvollen Vaters, die Erinnerung an eine verlorene Liebe - und die Frage, ob es einen Neuanfang geben kann. Federica Manzon erzählt das Schicksal einer starken Frauenfigur vor dem Hintergrund der bewegten Geschichte Triests im 20. Jahrhundert.
Bewegend und zugleich leicht erzählt - ein unvergesslicher Roman
Mit den Urnen ihrer Mutter und Großmutter im Kofferraum reist Ruth nach Litauen, um sie in der lang verlorenen Heimat der Familie beizusetzen. Auf der endlosen Fahrt erinnert sie sich an ihre Kindheit nach der Emigration in den siebziger Jahren: Erst in Israel und später in West-Berlin beginnt ein neues Leben, geprägt von Sprachschwierigkeiten, Überlebenskunst und den Hürden der Bürokratie. Die Mutter, einst gefeierte Sängerin, ringt mit Depressionen; Ruth wünscht sich Normalität - und findet Halt in Musik und Sport.
Für Leser von Chimamanda Ngozi Adichie und Chigozie Obiama
Eine verbotene Liebe, ein uraltes Familiengeheimnis und die Zerrissenheit der nigerianischen Gesellschaft: ein Roman, der elegant Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt, von Schuld, Glaube und kultureller Identität erzählt. Und von der Stärke der Frauen in einer patriarchalischen Welt.
»Wenn ihr dieses Buch lest, denkt daran, dass wir unsere Stimme auch für euch erheben – wir kämpfen für die Rechte aller Menschen.«
Das Leben der Frauen im Iran: Dieses Buch einer Aktivistin aus Teheran ist ein mutiges Zeugnis, das einen tiefen Einblick in die Unterdrückungsmechanismen des Mullah-Regimes gibt - aber auch zeigt, wie sich immer wieder Widerstand dagegen formiert.
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