
Inspirierende Bücher zum Weltfrauentag
Welche Bücher eignen sich als Geschenk zum Weltfrauentag?
Bücher für starke Frauen – und alle, die sie feiern

Inspirierende Bücher zum Weltfrauentag
Bücher für starke Frauen – und alle, die sie feiern
Zum Weltfrauentag zählt mehr als nur ein Datum im Kalender – er ist ein Anlass, Wertschätzung, Inspiration und starke Geschichten zu feiern. Bücher eignen sich dabei besonders gut als Geschenk: Sie erzählen von mutigen Frauen, bewegenden Lebenswegen, einzigartigen Perspektiven und kraftvollen Botschaften, die lange nachhallen. Ob starke Protagonistinnen, eindrucksvolle Biografien oder Romane mit weiblichen Empowerment-Themen – die passende Lektüre zeigt Verbundenheit und Aufmerksamkeit.
Entdecke inspirierende Titel, die sich ideal als Geschenk zum Weltfrauentag eignen – für Freundinnen, Partnerinnen, Mütter, Kolleginnen oder einfach für dich selbst. Unsere Auswahl vereint bewegende Geschichten, bedeutende Stimmen und lesenswerte Werke, die diesen besonderen Tag würdigen und Lust aufs Lesen machen.
Ein Roman über das Echo von Gewalt, über strukturelles Versagen - und darüber, wie eine Gemeinschaft ins Wanken gerät, wenn ein Femizid alles erschüttert. Erzählt aus mehreren Perspektiven entfaltet sich das Panorama einer Familie im Ausnahmezustand und einer Gesellschaft, die dem strukturellen Kern der Gewalt noch immer ausweicht.
Ein Roman, über den man sprechen möchte - und muss.
In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben ziehen die Blums vom pulsierenden Brooklyn ins beschauliche Riverburg, wo Vater Gus nach herausfordernden Jahren endlich eine Professur ergattert hat. Doch der idyllische Schein trügt. Gleich an ihrem ersten Schultag wird die achtzehnjährige Hazel ins Büro des Direktors zitiert. Er verkündet ihr Unglaubliches: Jedes Jahr sucht er sich eine andere Schülerin aus der Abschlussklasse aus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht. Dieses Jahr ist sie die Auserwählte. Instinktiv sagt Hazel Nein - und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben ihrer Familie, aber auch die gesamte Stadtgesellschaft auf den Kopf stellen ...
Mit feinem Humor und Gespür für Zwischentöne erzählt Jessica Berger Gross von Selbstbehauptung, gesellschaftlichen Dynamiken und dem Mut, für sich einzustehen.
Mit den Urnen ihrer Mutter und Großmutter im Kofferraum reist Ruth nach Litauen, um sie in der lang verlorenen Heimat der Familie beizusetzen. Auf der endlosen Fahrt erinnert sie sich an ihre Kindheit nach der Emigration in den siebziger Jahren: Erst in Israel und später in West-Berlin beginnt ein neues Leben, geprägt von Sprachschwierigkeiten, Überlebenskunst und den Hürden der Bürokratie. Die Mutter, einst gefeierte Sängerin, ringt mit Depressionen; Ruth wünscht sich Normalität - und findet Halt in Musik und Sport.
Übersetzt von Sonia Bonné
1894, der Wilde Westen: Nach einer mysteriösen Grippewelle herrscht Unfruchtbarkeit. Umso wichtiger, dass Frauen ihrer weiblichen Pflicht nachkommen, heiraten und gebären. Als die siebzehnjährige Ada jedoch trotz Ehe nicht schwanger wird, verdächtigt man sie, mit einem Fluch belegt zu sein. Sie wird verstoßen und flieht - zur berüchtigten »Hole in the Wall«-Gang. Doch einmal von der Gang aufgenommen, stellt Ada fest, dass die Gesetzlosen ganz anders sind, als der örtliche Sheriff glauben machen will.

Ein Samstag im Jahr 1978 in Florida: Mitten in der
Nacht dringt ein Mann in ein Studentinnenwohnheim
ein. Er geht von Zimmer zu Zimmer und tötet mehrere
Bewohnerinnen. Schon bald wird er als einer der
berüchtigtsten Serienmörder der USA bekannt sein.
Doch er wurde bei seiner Tat beobachtet.
Die Überlebenden, darunter Hauptzeugin Pamela
Schumacher, wird diese Nacht für immer verändern.
Sie sind alle zum Opfer geworden. Aber sie erzählen
hier ihre Perspektiven, sie bleiben Herrinnen ihrer
Geschichten. Und sie jagen den Täter auf eigene Faust
- gegen Widerstände aus Justiz und Polizei; gegen die
öffentliche Meinung, die den Serienmörder idolisiert.
Ein kluges und schwarzhumoriges Buch über das prekäre Leben junger Frauen in der modernen Konsumgesellschaft
Leonie handelt nach ihren eigenen Vorstellungen von Moral. Sie verwüstet das Büro ihres Chefs, sie prellt die Zeche, sie lügt im Bewerbungsgespräch - aber sie hat stets gute Gründe. Als ihr das Geld ausgeht, nimmt sie einen Job in München an. Doch die Stadt ist zu teuer für ein normales Gehalt. Als sie drei Frauen kennenlernt, die sich ihren Lifestyle mit zweifelhaften Methoden finanzieren, ist sie fasziniert. Schnell findet Leonie ihr eigenes Geschäftsfeld: Menschen mit frisch gebrochenem Herzen bezahlen sie für raffinierte Racheaktionen. Doch nach einer Weile kommen ihr Zweifel: Wie viel Geld braucht man wirklich für ein gutes Leben? Und wie viel Risiko ist sie bereit, dafür einzugehen?






